selfworkwomen
tja manchmal, wenn ich sehe, was andere leute so für tarife haben, für die gleiche arbeit wie ich anbieten, welche ich natürlich viel besser mache (z. b. eine person, die ich kenne und von der ich mich nie behandeln lassen würde und die gleiche schule gemacht hat wie ich, verlangt fast doppelt soviel pro stunde, soviel wie unser lehrer, der wirklich ein crack ist und jahrzehntelange erfahrung hat) ja, dann werde ich irgendwie neidisch, (was ich natürlich gar nicht lustig finde) bzw. denke, warum verkauf ich mich unter meinem wert?
dann sage ich mir wieder: meine tarife sind relativ tief, weil ich will, dass meine kunden regelmässig kommen, dass es was selbstverständliches wird. und ich arbeite gerne. und ausserdem, kann ich mit weiteren ausbildungen und erfahrung immernoch nach oben.
ja, ich finds guet hab ich noch luft nach oben....
dann sage ich mir wieder: meine tarife sind relativ tief, weil ich will, dass meine kunden regelmässig kommen, dass es was selbstverständliches wird. und ich arbeite gerne. und ausserdem, kann ich mit weiteren ausbildungen und erfahrung immernoch nach oben.
ja, ich finds guet hab ich noch luft nach oben....
gamine - am Mittwoch, 26. November 2008, 08:13 - Rubrik: selfworkwomen
den ersten wichtigen abschluss in der schule habe ich mit einer guten note bestanden. die praktischen module alle absolviert und da muss ich nur noch im januar an die praktische prüfung. dann kann ich mich als krankenkassenanerkannt anmelden.
dies war ein grosses ziel, und jetzt hab ich die nötige zeit und das geld dafür aufgeworfen, und ich habe mega viel dafür erhalten, gelernt, erfahren. es war toll
nun sollte ich mich zurücklehnen und den sommer geniessen. aber es gibt viele dinge, die in mir rumschwirren. ich muss mal wieder werbung machen, denn jetzt habe ich wieder mehr zeit zum arbeiten und grosses interesse, die neuen dinge einfliessen zu lassen und auch kein geld mehr, es muss wieder mal ein bisschen mehr reinkommen als rausgeht.
und ich bin schon wieder an neuen projekten, was ich gerne tun möchte. ich möchte noch so unendlich vieles lernen. und habe fast keine geduld. und dies wertet das ab, was ich bis jetzt gemacht habe. da bin ich jetzt dran. da, einmal wieder, das richtige mass zu finden.
aber das leben macht spass. denn die perspektive die ich habe ist genau die, die ich haben möchte. und ich kann ja noch mein ganzes weiteres leben lang lernen...
morgen bin ich 3 jahre selbständig!
dies war ein grosses ziel, und jetzt hab ich die nötige zeit und das geld dafür aufgeworfen, und ich habe mega viel dafür erhalten, gelernt, erfahren. es war toll
nun sollte ich mich zurücklehnen und den sommer geniessen. aber es gibt viele dinge, die in mir rumschwirren. ich muss mal wieder werbung machen, denn jetzt habe ich wieder mehr zeit zum arbeiten und grosses interesse, die neuen dinge einfliessen zu lassen und auch kein geld mehr, es muss wieder mal ein bisschen mehr reinkommen als rausgeht.
und ich bin schon wieder an neuen projekten, was ich gerne tun möchte. ich möchte noch so unendlich vieles lernen. und habe fast keine geduld. und dies wertet das ab, was ich bis jetzt gemacht habe. da bin ich jetzt dran. da, einmal wieder, das richtige mass zu finden.
aber das leben macht spass. denn die perspektive die ich habe ist genau die, die ich haben möchte. und ich kann ja noch mein ganzes weiteres leben lang lernen...
morgen bin ich 3 jahre selbständig!
gamine - am Montag, 30. Juni 2008, 09:12 - Rubrik: selfworkwomen
bei mir zuhause hab ich selten süssigkeiten im vorratsspeicher. dort befinden sich lauter gute sachen: wie diverse getreidesorten, ein paar büchsen tomaten, spargeln, pilze und mehl und zucker und gewürze, also lauter unheimlich gesunde lebensmittel und dann noch ein paar teigwaren und sonst noch ein bisschen krimskrams und essig und öl und eier und butter im kühlregal, jede menge früchte und gemüse.
weil ich gesund sein und bleiben will und weil ich auch gerne meine kleidergrösse behalte, natürlich, momentan wieder ganz ein aktuelles thema, denn die bikinisaison steht ganz nah vor der tür.
jedenfalls hab ich auch keine schokolade zuhause weil ich diese sehr mag, und wenn ich weiss, sie steckt in meinem küchenschrank dann steckt sie dann meist auch ganz schnell in meinem mund. die hat gar keine ruhe ruhig im küchenschrank vor sich hin zu dösen und ich hab erst recht keine ruhe, wenn ich weiss sie steckt dort. ja, das geb ich zu. ich bin schwach.
jedenfalls in der praxis, ja da haben wir ja nur tee und honig und kaffee und mal per zufall ein joghurt vielleicht, und ein paar baumnüsse. und jede menge wasser aus dem wasserhahnen. gut so.
jetzt hat die frau vom vorgehenden beitrag eine riesen toblerone in die küche der praxis gelegt, mit dem zettel: bedient euch meine lieben. wir drei lieben schrieben ebenfalls zettel: Nr. 1: danke mmhhh fein. 2. merci, hab auch ein stück genommen. ich schrib: du bringst mich in versuchung ;-). zwar mit augenzwinkern, aber ich meinte es sehrwohl, aus obgenannten gründen, durchaus etwas oder sogar ziemlich ernst.
jedenfalls war irgendwann die toblerone getilgt. und die episode somit vorbei.
kurz darauf war ostern, ich arbeite in der praxis und sie auch, und sie will grad gehen und lässt nen grossen schokko-osterhasen in der küche stehen, worauf ich sofort reagiert mit: hei, nimm bitte den hasen mit! und ich erklärte ihr, dass es mich eben dann nicht in ruhe liesse, und naja, ich hier einfach keine schokolade und meinen frieden wolle. sie meinnte noch: ja dann musst du dich halt etwas disziplinieren und ich: nein. will ich nicht! sie: ja aber dann halt für die anderen. ich: ich denke w. versucht auch wenig süsses zu essen, er nimmt honig in den tee wenn er's nicht ohne aushält und s. ist sowieso sehr diszipliniert. sie solle den hasen in ihrem behandlungszimmer lassen. sie: ja aber ich will ihn doch auch nicht fressen. aha, da haben wirs. jeder möchte doch so bleiben wie er ist, und schokkohasen sind ja überhaupt keine: du darfst.
jedenfalls nahm sie ihn dann mit, nein, sie schmiss ihn in den abfall vor meinen augen (ach wie sind doch die nahrungsmittel ungerecht verteilt auf der welt).
also ich s., also eine weiter mitbewohnerin der praxis kurz fragte, ob sie denn den hasen geschätzt hätte, sagte sei: nein, gut hast du dich gewehrt, sonst landet der noch uns auf den hüften...
naja, alle haben das selbe thema ;-). jedenfalls ists ein bisschen zickenterror, ich gebs zu, aber ich bin auch froh, dass ich mich gewagt habe zusagen, dass ich gerne ne schokkofreie praxis möchte. denn schliesslich bin ich die mieterin und arbeite erst noch am meisten dort von uns vieren.
ende gut - alles gut - hasi tod.
weil ich gesund sein und bleiben will und weil ich auch gerne meine kleidergrösse behalte, natürlich, momentan wieder ganz ein aktuelles thema, denn die bikinisaison steht ganz nah vor der tür.
jedenfalls hab ich auch keine schokolade zuhause weil ich diese sehr mag, und wenn ich weiss, sie steckt in meinem küchenschrank dann steckt sie dann meist auch ganz schnell in meinem mund. die hat gar keine ruhe ruhig im küchenschrank vor sich hin zu dösen und ich hab erst recht keine ruhe, wenn ich weiss sie steckt dort. ja, das geb ich zu. ich bin schwach.
jedenfalls in der praxis, ja da haben wir ja nur tee und honig und kaffee und mal per zufall ein joghurt vielleicht, und ein paar baumnüsse. und jede menge wasser aus dem wasserhahnen. gut so.
jetzt hat die frau vom vorgehenden beitrag eine riesen toblerone in die küche der praxis gelegt, mit dem zettel: bedient euch meine lieben. wir drei lieben schrieben ebenfalls zettel: Nr. 1: danke mmhhh fein. 2. merci, hab auch ein stück genommen. ich schrib: du bringst mich in versuchung ;-). zwar mit augenzwinkern, aber ich meinte es sehrwohl, aus obgenannten gründen, durchaus etwas oder sogar ziemlich ernst.
jedenfalls war irgendwann die toblerone getilgt. und die episode somit vorbei.
kurz darauf war ostern, ich arbeite in der praxis und sie auch, und sie will grad gehen und lässt nen grossen schokko-osterhasen in der küche stehen, worauf ich sofort reagiert mit: hei, nimm bitte den hasen mit! und ich erklärte ihr, dass es mich eben dann nicht in ruhe liesse, und naja, ich hier einfach keine schokolade und meinen frieden wolle. sie meinnte noch: ja dann musst du dich halt etwas disziplinieren und ich: nein. will ich nicht! sie: ja aber dann halt für die anderen. ich: ich denke w. versucht auch wenig süsses zu essen, er nimmt honig in den tee wenn er's nicht ohne aushält und s. ist sowieso sehr diszipliniert. sie solle den hasen in ihrem behandlungszimmer lassen. sie: ja aber ich will ihn doch auch nicht fressen. aha, da haben wirs. jeder möchte doch so bleiben wie er ist, und schokkohasen sind ja überhaupt keine: du darfst.
jedenfalls nahm sie ihn dann mit, nein, sie schmiss ihn in den abfall vor meinen augen (ach wie sind doch die nahrungsmittel ungerecht verteilt auf der welt).
also ich s., also eine weiter mitbewohnerin der praxis kurz fragte, ob sie denn den hasen geschätzt hätte, sagte sei: nein, gut hast du dich gewehrt, sonst landet der noch uns auf den hüften...
naja, alle haben das selbe thema ;-). jedenfalls ists ein bisschen zickenterror, ich gebs zu, aber ich bin auch froh, dass ich mich gewagt habe zusagen, dass ich gerne ne schokkofreie praxis möchte. denn schliesslich bin ich die mieterin und arbeite erst noch am meisten dort von uns vieren.
ende gut - alles gut - hasi tod.
gamine - am Dienstag, 29. April 2008, 11:04 - Rubrik: selfworkwomen
dieser beitrag von aqua hat mich an etwas erinnert, was mir neulich in der praxis passiert ist.
wir sind 4 leute, jeder hat seinen eigenen behandlungsraum, es gibt ein wartezimmer, eine toilette und eine küche zur gemeinsamen benutzung. ich hab die räume gemietet und die 3 andern sind meine untermieter. wir verstehen uns sehr gut und es läuft super.
die türen der behandlungsräume sind immer offen, ausser man sei denn am behandeln, weil das licht in den eingang bringt und einfach freundlich aussieht und wir das so gemeinsam entschieden haben.
kürzlich war aber eine türe fast zu, und ich war auf der suche nach der spritzkanne, und stiess dabei die türe etwas weiter auf, und da war ein stuhl dahinter mit einem schild drauf: ja man solle bitte die privatsphäre respektieren und diesen raum nicht benutzen, es sei ein secret space, nicht nur für sie (die mieterin des raumes) sondern auch für ihre klienten.
tja, da war ich dann geschockt, was soll das? was ist da passiert? und anstatt mich lange mit hin und her grübeln zu quälen hab ich ihr auf der stelle telefoniert und sie gefragt, was denn vorgefallen sei.
es bestätigte sich, dass es nur ein hirngespinnst von ihr gewesen war, was ich mir gut vorstellen kann, sie ist einfach ein verücktes huhn, was ich an ihr mag, wenn sie aber damit meine friedliche praxisgemeinschaft aufwühlen will, soll sie es doch bitte lassen. mir auf der anderen seite gab es aber zusätzlich aufwind, denn sie ist eigentlich diejenige, die sich mehr platz nimmt als die anderen (mal wieder bezeichnenderweise) und erst durch diesen vorfall ist mir das bewusst geworden.
also hab ich endlich ihre plastikblumen im wartezimmer, die mich schon lange gestört haben, in die küche verfrachtet, wo sie keine kunden zu gesicht bekommen, und ebenso bin ich mit einem von ihr selbstgefertigten bild im entree verfahren.
wir sind 4 leute, jeder hat seinen eigenen behandlungsraum, es gibt ein wartezimmer, eine toilette und eine küche zur gemeinsamen benutzung. ich hab die räume gemietet und die 3 andern sind meine untermieter. wir verstehen uns sehr gut und es läuft super.
die türen der behandlungsräume sind immer offen, ausser man sei denn am behandeln, weil das licht in den eingang bringt und einfach freundlich aussieht und wir das so gemeinsam entschieden haben.
kürzlich war aber eine türe fast zu, und ich war auf der suche nach der spritzkanne, und stiess dabei die türe etwas weiter auf, und da war ein stuhl dahinter mit einem schild drauf: ja man solle bitte die privatsphäre respektieren und diesen raum nicht benutzen, es sei ein secret space, nicht nur für sie (die mieterin des raumes) sondern auch für ihre klienten.
tja, da war ich dann geschockt, was soll das? was ist da passiert? und anstatt mich lange mit hin und her grübeln zu quälen hab ich ihr auf der stelle telefoniert und sie gefragt, was denn vorgefallen sei.
es bestätigte sich, dass es nur ein hirngespinnst von ihr gewesen war, was ich mir gut vorstellen kann, sie ist einfach ein verücktes huhn, was ich an ihr mag, wenn sie aber damit meine friedliche praxisgemeinschaft aufwühlen will, soll sie es doch bitte lassen. mir auf der anderen seite gab es aber zusätzlich aufwind, denn sie ist eigentlich diejenige, die sich mehr platz nimmt als die anderen (mal wieder bezeichnenderweise) und erst durch diesen vorfall ist mir das bewusst geworden.
also hab ich endlich ihre plastikblumen im wartezimmer, die mich schon lange gestört haben, in die küche verfrachtet, wo sie keine kunden zu gesicht bekommen, und ebenso bin ich mit einem von ihr selbstgefertigten bild im entree verfahren.
gamine - am Dienstag, 29. April 2008, 10:18 - Rubrik: selfworkwomen
mehrmals schon hatte ich lehrerinnen, ja, bisher noch keine lehrer, die unglaublich viel wissen und erfahrung hatten und dies auch mega gut an uns schüler vermitteln. aber dahinter merkte ich plötzlich, dass sie sehr einsam sind. das ganze soziale netz ist der karriere gewichen. passiert dies männern, erhalten ihre frauen das netz. erfolgreiche frauen, die heute bereits ein wenig älter sind, sind wohl öfters einsam. wieder eine chance für uns, es anders zu machen. denn darauf habe ich gar keinen bock.
gamine - am Montag, 26. November 2007, 21:33 - Rubrik: selfworkwomen
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diese woe war ich in der schule, und wir haben statische korrekturen mittels fussreflexmassage geübt. also aneinander muskeln, sehnen und bänder gelockert und dann die wirbelsäule und das becken gerichtet.
es war super interessant, aber heute fühle ich mich wie ein geprügelter hund, mir tut der ganze rücken weh.
so weiss ich wenigstens, wie stark fussreflex wirken kann, und werde künftig wohl die nötige vorsicht walten lassen im umgang mit meinen kunden. aber da behandle ich auch nicht 2 tage nacheinander mehrere stunde.
es war super interessant, aber heute fühle ich mich wie ein geprügelter hund, mir tut der ganze rücken weh.
so weiss ich wenigstens, wie stark fussreflex wirken kann, und werde künftig wohl die nötige vorsicht walten lassen im umgang mit meinen kunden. aber da behandle ich auch nicht 2 tage nacheinander mehrere stunde.
gamine - am Montag, 26. November 2007, 18:41 - Rubrik: selfworkwomen
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ein kunde von mir hat mich letzte woche gefragt, ob ich montags über mittag noch frei sei. ich schaute in der agende, sagte ja, weil ich dachte, er wolle einen termin. aber statt dessen läd er mich in seine firma ein, er mache zum zweibelenmärit ein lockeres mittagessen, ich solle doch auch kommen.
bäh. so zeugs mag ich nicht und mochte ich noch nie. mit kunden privatisieren, sozusagen. ich hasse diese zwischenrolle. zwar nicht die gamine beim arbeiten, aber auch nicht die private gamine. die mischform. schauspiel pur, irgendwie.
gut, da hab ich jetzt nicht nein gesagt. was mich eigentlich noch nervte, da ich doch grad so gut drin bin im grenzen setzen oder so. naja, es geht halt immer 2 schritte vorwärts und einen zurück.
gut, ich habs überlebt. es war genau so nett wie ich gedacht hatte. aber ich hab nen termin von einer neuen kundin für freitag.
als ich a. dies erzähle, sagt er mir augenzwinkernd: du bis langsam ein richtiges business-fuzzi.
ich hab ferien nötig. noch 2 wochen.
bäh. so zeugs mag ich nicht und mochte ich noch nie. mit kunden privatisieren, sozusagen. ich hasse diese zwischenrolle. zwar nicht die gamine beim arbeiten, aber auch nicht die private gamine. die mischform. schauspiel pur, irgendwie.
gut, da hab ich jetzt nicht nein gesagt. was mich eigentlich noch nervte, da ich doch grad so gut drin bin im grenzen setzen oder so. naja, es geht halt immer 2 schritte vorwärts und einen zurück.
gut, ich habs überlebt. es war genau so nett wie ich gedacht hatte. aber ich hab nen termin von einer neuen kundin für freitag.
als ich a. dies erzähle, sagt er mir augenzwinkernd: du bis langsam ein richtiges business-fuzzi.
ich hab ferien nötig. noch 2 wochen.
gamine - am Montag, 26. November 2007, 18:32 - Rubrik: selfworkwomen
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wie so oft treten eben zwei sachen miteinander auf, denn der vorgehende beitrag wurde zum teil durch diese geschichte ausgelöst:
meine freundin a. hat 2 mädchen. die grössere war mal ein jahr lang mein tageskind für 2 tage die woche. die kleine ist jetzt 5 jahre alt. ich gehöre also ein bisschen zur familie. die kleinere m. hat probleme mit ihren ohren. die schulmedizin hat bereits alles getan was nach lehrbuch getan werden muss. jetzt kämen sie ins probieren, wenn sie denn weitermachen würden. es ist ein geburtsfehler, der im weiteren sinne eine hasenscharte gegeben hätte.
ich habe meiner freundin a. versprochen, mich in der schule zu erkundigen, was ich von meiner seite mit energetik und reflexologie für m. tun könnte.
dies tat ich gestern. die lehrerin und auch ein teilnehmer, der schon über 10 jahre praxiziert und viel erfahrung hat, haben mir die zusammenhänge erklärt, damit ich mit meinen mitteln das mädchen behandeln kann. da explodiert die, die neben mir sitzt: "also ihrer meinung nach gehöre das kind in professionelle hände!". Ein anderer Kursteilnehmer meinte dazu: "wie gamine ja gesagt hat, ist sie schon lange in den händen von verschiedenen fachleuten!" und auch die lehrerin und der andere haben mich unterstützt, das komme gut, mir mut gemacht, da ich so sehr mit dem herzen mit diesem kinde verbunden bin, werde ich die grösste sorgfalt anwenden und so weiter.
jedenfalls habe ich gemerkt, das vertrauen was die mutter von m., meine freundin a. mir entgegenbringt ist wunderschön. herzlich danke! und danke für die gelegenheit, mich wirklich zu entwickeln und erfahrungen zu sammeln.
meine freundin a. hat 2 mädchen. die grössere war mal ein jahr lang mein tageskind für 2 tage die woche. die kleine ist jetzt 5 jahre alt. ich gehöre also ein bisschen zur familie. die kleinere m. hat probleme mit ihren ohren. die schulmedizin hat bereits alles getan was nach lehrbuch getan werden muss. jetzt kämen sie ins probieren, wenn sie denn weitermachen würden. es ist ein geburtsfehler, der im weiteren sinne eine hasenscharte gegeben hätte.
ich habe meiner freundin a. versprochen, mich in der schule zu erkundigen, was ich von meiner seite mit energetik und reflexologie für m. tun könnte.
dies tat ich gestern. die lehrerin und auch ein teilnehmer, der schon über 10 jahre praxiziert und viel erfahrung hat, haben mir die zusammenhänge erklärt, damit ich mit meinen mitteln das mädchen behandeln kann. da explodiert die, die neben mir sitzt: "also ihrer meinung nach gehöre das kind in professionelle hände!". Ein anderer Kursteilnehmer meinte dazu: "wie gamine ja gesagt hat, ist sie schon lange in den händen von verschiedenen fachleuten!" und auch die lehrerin und der andere haben mich unterstützt, das komme gut, mir mut gemacht, da ich so sehr mit dem herzen mit diesem kinde verbunden bin, werde ich die grösste sorgfalt anwenden und so weiter.
jedenfalls habe ich gemerkt, das vertrauen was die mutter von m., meine freundin a. mir entgegenbringt ist wunderschön. herzlich danke! und danke für die gelegenheit, mich wirklich zu entwickeln und erfahrungen zu sammeln.
gamine - am Montag, 12. November 2007, 09:00 - Rubrik: selfworkwomen
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es war wieder mal ein extrem volles und spannendes woe an der schule. ich lerne so viele spannende sachen, und ich merke, wie
bei mir einige alte sachen endlich abheilen können.
und ich fühle mich gesund, wohl bemerkt. aber mit 35 haben wir doch schon einiges an ablagerung in der statik oder organen. somit ist schon von daher einen teil des schulgeldes sehr gut investiert.
ja und ich merke, dass ich mich in der praxis langsam von der reinen wellness massage zur gezielteren heilen bewege.
manchmal geht das sehr schön schritt für schritt, manchmal springe ich mit meinen gedanken in die zukunft und werde ungeduldig. aber ich muss mir zeit nehmen. damit ich mich verändern kann. und dazu braucht es ganz viel praxis, zum glück habe ich ja auch schon meine praxis, da bin ich im grossen vorteil gegenüber den meisten anderen schülern. immerhin habe ich nun um die tausend stunden massiert in den letzten fast 3 jahren.
ja und nun kam eine geballte ladung an eifersucht auf mich zu. 2 frauen, die bezeichnender weise immer ganz gerne betonen, was sie schon alles wissen, haben mich attakiert. und eifersucht mir gegenüber ist für mich ein existenzbedrohendes gefühl. glaubs aus meiner kindheit. meine ältere schwester war wohl ziemlich auf mich, was ich ganz gut verstehen kann, ist es doch für alle erstgeborenen wohl ein grosses thema. mein muster war, das licht unter den schemmel stellen und mich möglichst klein und dumm machen, damit ich nicht mehr bedrohlich bin für sie, und sie mich, vor allem, wieder gern hat. dieses urgefühl, habt mich doch alle gern.
gut, so war ich da dann plötzlich in einer dynamik, die mich wirklich stark betraff, ich aber nun also wirklich hinter mir lassen will, und ich will mich so zeigen wie ich bin. mit allem was ich weiss und kann und bisher ereicht habe auf der einen seite, und offen sein für alles neue und verbessernde auf der anderen seite.
und ich habe glaubs meine frau gestanden. konnte gut bei mir bleiben, am unterricht teilhaben. obwohl mein inneres natürlich ein bisschen rumorte.
ich wusste, a. mit seiner klaren art wird mir letztendlich noch das richtige dazu sagen können und tatsächlich, der komentar war: eifersucht ist die beste anerkennung.
bei mir einige alte sachen endlich abheilen können.
und ich fühle mich gesund, wohl bemerkt. aber mit 35 haben wir doch schon einiges an ablagerung in der statik oder organen. somit ist schon von daher einen teil des schulgeldes sehr gut investiert.
ja und ich merke, dass ich mich in der praxis langsam von der reinen wellness massage zur gezielteren heilen bewege.
manchmal geht das sehr schön schritt für schritt, manchmal springe ich mit meinen gedanken in die zukunft und werde ungeduldig. aber ich muss mir zeit nehmen. damit ich mich verändern kann. und dazu braucht es ganz viel praxis, zum glück habe ich ja auch schon meine praxis, da bin ich im grossen vorteil gegenüber den meisten anderen schülern. immerhin habe ich nun um die tausend stunden massiert in den letzten fast 3 jahren.
ja und nun kam eine geballte ladung an eifersucht auf mich zu. 2 frauen, die bezeichnender weise immer ganz gerne betonen, was sie schon alles wissen, haben mich attakiert. und eifersucht mir gegenüber ist für mich ein existenzbedrohendes gefühl. glaubs aus meiner kindheit. meine ältere schwester war wohl ziemlich auf mich, was ich ganz gut verstehen kann, ist es doch für alle erstgeborenen wohl ein grosses thema. mein muster war, das licht unter den schemmel stellen und mich möglichst klein und dumm machen, damit ich nicht mehr bedrohlich bin für sie, und sie mich, vor allem, wieder gern hat. dieses urgefühl, habt mich doch alle gern.
gut, so war ich da dann plötzlich in einer dynamik, die mich wirklich stark betraff, ich aber nun also wirklich hinter mir lassen will, und ich will mich so zeigen wie ich bin. mit allem was ich weiss und kann und bisher ereicht habe auf der einen seite, und offen sein für alles neue und verbessernde auf der anderen seite.
und ich habe glaubs meine frau gestanden. konnte gut bei mir bleiben, am unterricht teilhaben. obwohl mein inneres natürlich ein bisschen rumorte.
ich wusste, a. mit seiner klaren art wird mir letztendlich noch das richtige dazu sagen können und tatsächlich, der komentar war: eifersucht ist die beste anerkennung.
gamine - am Montag, 12. November 2007, 08:47 - Rubrik: selfworkwomen
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niemals vorher in meinem leben hätte ich gedacht, dass ich jemals in meinem leben so viel arbeiten würde wie ich es jetzt tue.
aber es macht spass, es macht stolz, es macht eigenständig.
und wenn mal nicht mehr so viel geld in die schule fliesst, dann wird es auch reich machen ;-)
aber es macht spass, es macht stolz, es macht eigenständig.
und wenn mal nicht mehr so viel geld in die schule fliesst, dann wird es auch reich machen ;-)
gamine - am Donnerstag, 8. November 2007, 21:03 - Rubrik: selfworkwomen
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