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so viele unserer ängste, und vieles das uns bremst, beruht nur auf erfahrungen. weil man mal erfahren hat, dass es in die hose gehen kann. aber echt, wenn man wirklich was lernen will im leben, dann wäre es, auf die erfahrungen zu scheissen, denn es könnte ja dieses mal gut gehen, und mal könnte verpassen, es zu geniessen, vor lauter schiss vor der wiederholung des erfahrenens. phuu, darum bin ich so müde.

let it flow......

sobald ich wieder in meiner mitte bin, ist alles okay. immer wieder den entscheid, das leben zu geniessen und sich zu freuen. und verstrickungen los zu lassen...

noch mehr druck. meine nachbarin textet mir, sie denke, es gehe mir nicht gut, das merke sie daran, dass ich nicht mehr echt sei, nicht mehr mich selber. in der tat bringt sie da ein thema auf den tisch, dass mich beschäftigt. mein freund und meine nachbarn verstehen sich nicht so gut, bzw. haben einfach nicht so viel gemeinsam, nebst einem altersunterschied von 12 jahren. und d. und ich haben auch nicht so viel zeit zum verschwenden, da er zwei kinder hat. da meine nachbarn und ich sehr eng waren, und sie extrem zu mir geschaut haben als es mir nicht gut ging, habe ich da ein schlechtes gewissen. bzw. ich fühle mich etwas zerrissen. irgendwie haben wohl alle gedacht, es sei dann so, wie es war als mein ex noch da war, wenn ich wieder eine beziehung habe. jetzt ist aber ein anderer mensch da. und vor lauter: wie mach ichs den nachbarn, d., den kindern von d., meiner familie recht, komm ich gar nicht dazu, rein zu fühlen: wie will ich es mir recht machen. das braucht unglaublich viel energie!

ich habe ein ziemliches gefühlshinundher, ist das wohl normal? hatte ich das bei a. auch? wohl weniger, weil ich a. damals auf keinen fall verliehren wollte und es genoss, nach 2 singlejahren wieder eine beziehung zu haben. aber es war vieles oje. das vergisst man schnell. und jetzt bei d., hab ich erstens gelernt, alleine zu sein, und zweitens gibr d. mir zu spüren, dass es für ihn jetzt für immer sein darf, mit mir. so schön, eigentlich, aber auch beängstigend... und wie soll mein leben aussehen, mit ihm? was wünsche ich mir?

anfangs dachte ich, es sei ein geschenk, dass er zwei kinder hat. weil ich ja keine habe, und weil ich kinder eigentlich mag. aber dass es so schwer wird mit den kindern, so schwer dass ich am liebsten abhauen würde, und so schwer, dass meine gefühle abkühlen.

au weja. wie kommt das nur raus.... es braucht so viel energie. ich wollte mich möglichst raushalten, aber das geht nicht. denn sie sind da und fordern und fordern und fordern einen heraus.

ich brauch ne pause.....

 

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