mein onkel, der jetzt 6 wochen bei mir gelebt hat, reist morgen wieder ab. es war ne mega kuule zeit mit ihm. anfangs wars echt gut und wichtig, dass er jetzt hier war. nun ists auch wieder okay, dass er abreist. denn langsam müsste man aus der gastfreundlichkeit ne wg machen, wo dann beide ihren beitrag leisten, oder man klarere richtlinien abmacht. und dazu hab ich keinen bock. aber nun eifach immer alles zu machen, mag ich auch nicht mehr. also alles gut.
und jetzt, da es mir wieder gut geht, merk ich, ich würde wieder zunehmen. in der phase wo ich so schnell 8 kg abgenommen habe, war mir immer bewusst, das nehm ich dann auch wieder zu. zum glück, aber auch leider. dann irgendwann, wo ich unter 51 kg gefallen bin, merkte ich, jetzt wirds dann plötzlich krankhaft, ich muss mich auffangen. das hab ich getan, und seit februar bin ich 52 kg. nun ginge es wieder aufwärts. aber plötzlich hab ich extrem freude an meinem körper und find ihn nicht mehr zu mager. ja ich finde sogar, es ist so in etwa das beste, was ich mit meiner figur erleben kann. also hab ich mich entschieden, einfach so zu bleiben. und mich halt einfach gesund zu ernähren. was ich eh gern tue und zu meinem studium in alternativmedizin passt. tja, man muss sich einfach entscheiden. das hab ich in den schlauen büchern, die ich von letzt vermehrt lese, gelernt. mal schaun :-).
und dann sind noch all die beziehungen zu meinen engsten freunden, die mir jetzt so vorbehaltlos beigestanden sind. dass ich nun wieder langsam in meine kraft komme, verändert auch wieder das bild. und ich will sehr achtsam sein, dass ich jetzt nichts zertrampel. keine zarten pflänzchen, die gewachsen sind, weil sie mir so viel entgegengebracht haben. und der boden um mich echt neu angebaut werden musste, nach dieser erschütterung.
jedenfalls erfüllt mich eine zuversicht und eine freude auf die zukunft. und eine dankbarkeit für alles, was in meinem leben ist.
einzig freund alkohol sollte nun langsam wieder eine kleinere nebenrolle übernehmen. eben so mr. nikotin. aber wie schon öfters gesagt, auch wenn ich manchmal fast heilig sein kann in gewissen bereichen, bin ich doch kein engel ;-).
und jetzt, da es mir wieder gut geht, merk ich, ich würde wieder zunehmen. in der phase wo ich so schnell 8 kg abgenommen habe, war mir immer bewusst, das nehm ich dann auch wieder zu. zum glück, aber auch leider. dann irgendwann, wo ich unter 51 kg gefallen bin, merkte ich, jetzt wirds dann plötzlich krankhaft, ich muss mich auffangen. das hab ich getan, und seit februar bin ich 52 kg. nun ginge es wieder aufwärts. aber plötzlich hab ich extrem freude an meinem körper und find ihn nicht mehr zu mager. ja ich finde sogar, es ist so in etwa das beste, was ich mit meiner figur erleben kann. also hab ich mich entschieden, einfach so zu bleiben. und mich halt einfach gesund zu ernähren. was ich eh gern tue und zu meinem studium in alternativmedizin passt. tja, man muss sich einfach entscheiden. das hab ich in den schlauen büchern, die ich von letzt vermehrt lese, gelernt. mal schaun :-).
und dann sind noch all die beziehungen zu meinen engsten freunden, die mir jetzt so vorbehaltlos beigestanden sind. dass ich nun wieder langsam in meine kraft komme, verändert auch wieder das bild. und ich will sehr achtsam sein, dass ich jetzt nichts zertrampel. keine zarten pflänzchen, die gewachsen sind, weil sie mir so viel entgegengebracht haben. und der boden um mich echt neu angebaut werden musste, nach dieser erschütterung.
jedenfalls erfüllt mich eine zuversicht und eine freude auf die zukunft. und eine dankbarkeit für alles, was in meinem leben ist.
einzig freund alkohol sollte nun langsam wieder eine kleinere nebenrolle übernehmen. eben so mr. nikotin. aber wie schon öfters gesagt, auch wenn ich manchmal fast heilig sein kann in gewissen bereichen, bin ich doch kein engel ;-).
gamine - am Sonntag, 3. Juni 2012, 23:38
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ja, so muss ein sommerabend sein. ein open-air in einem zauberhauften städtchen. diese schweizer band, die zwei songs hat, die mir im letzten halben jahr sehr viel bedeutet haben. meine songs kamen nicht. tja, dann ist die vergangenheit halt vorbei. war trotzdem ein gutes feeling dieses konzert. und dann, beim allerletzten lied, kam doch noch eins von meinen liedern. es war hammer :-).
das zweite konzert war james morrison. und schon die ersten klänge seiner seidig-rauhen stimme haben mich verzaubert. der abend war immer noch warm. trotz mittlerweilen halb zehn war man noch echt wohlig mit röckli und t-shirt. einfach super. ich stand dort mit meinem guten freund f., seine freundin s. war grad was zu trinken holen. und ich sagte zu ihm: hei schau mal, jetzt steht er hinter mir, der mit den langen haaren ;-). wir lachten. paralell dazu hörte ich, dass er, der mit den haaren, seine kollegen sagte: und hübsch ist sie auch. f. und ich lachten noch mehr, und der mit den langen haaren fragte, hei lachst du jetzt, weil du grad verstanden hast was wir geredet haben, oder wegen sonst was... tja und so kamen wir ins gespräch. er hatte ne wahnsinnig angenehme männerstimme, auf sowas fahr ich eh ab. wir lachten weiter. und plötzlich tanzen wir, inmitten den menschen, die eigentlich nicht tanzten. wir zu zweit, mit dem james, der live für uns und all die anderen menschen sang. und es hat jede menge spass gemacht. es hat sich einfach richtig gut angefühlt. so wie es sich anfühlen soll. irgendwann ging dann über den dächern dieser kleinen idyllischen stadt noch der fast vollmond auf. zauberhauft. ein perfekter moment.
nach dem konzert noch ein bier. vieles gemeinsam, dann haben wir uns verloren, und als ich seine sms bekam, er suche mich, waren wir leider schon auf dem heimweg. ich hatte heute schule.
alles perfekt. nur er ist wohl zu viele jahre jünger als ich. leider. und, wenn das mit dem altersunterschied nicht wäre, ist er mir, ehrlich gesagt, auch ein bisschen zu klein. aber dies wäre nicht so wichtig.
wichtig ist, dass ich wiedereinmal gefühlt habe, wie es sich anfühlen muss. und dass es sich bei mir wieder so anfühlen kann. und ganz sicher auch ein weiters mal so anfühlen wird.
herzlichsten dank für diesen zauberhauften abend. der mein herz wieder ein stück ganzer gemacht hat...
das zweite konzert war james morrison. und schon die ersten klänge seiner seidig-rauhen stimme haben mich verzaubert. der abend war immer noch warm. trotz mittlerweilen halb zehn war man noch echt wohlig mit röckli und t-shirt. einfach super. ich stand dort mit meinem guten freund f., seine freundin s. war grad was zu trinken holen. und ich sagte zu ihm: hei schau mal, jetzt steht er hinter mir, der mit den langen haaren ;-). wir lachten. paralell dazu hörte ich, dass er, der mit den haaren, seine kollegen sagte: und hübsch ist sie auch. f. und ich lachten noch mehr, und der mit den langen haaren fragte, hei lachst du jetzt, weil du grad verstanden hast was wir geredet haben, oder wegen sonst was... tja und so kamen wir ins gespräch. er hatte ne wahnsinnig angenehme männerstimme, auf sowas fahr ich eh ab. wir lachten weiter. und plötzlich tanzen wir, inmitten den menschen, die eigentlich nicht tanzten. wir zu zweit, mit dem james, der live für uns und all die anderen menschen sang. und es hat jede menge spass gemacht. es hat sich einfach richtig gut angefühlt. so wie es sich anfühlen soll. irgendwann ging dann über den dächern dieser kleinen idyllischen stadt noch der fast vollmond auf. zauberhauft. ein perfekter moment.
nach dem konzert noch ein bier. vieles gemeinsam, dann haben wir uns verloren, und als ich seine sms bekam, er suche mich, waren wir leider schon auf dem heimweg. ich hatte heute schule.
alles perfekt. nur er ist wohl zu viele jahre jünger als ich. leider. und, wenn das mit dem altersunterschied nicht wäre, ist er mir, ehrlich gesagt, auch ein bisschen zu klein. aber dies wäre nicht so wichtig.
wichtig ist, dass ich wiedereinmal gefühlt habe, wie es sich anfühlen muss. und dass es sich bei mir wieder so anfühlen kann. und ganz sicher auch ein weiters mal so anfühlen wird.
herzlichsten dank für diesen zauberhauften abend. der mein herz wieder ein stück ganzer gemacht hat...
gamine - am Sonntag, 3. Juni 2012, 23:31
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jetzt geht es mir manchmal so: ich fühl mich echt gut, es ist eine mega spannende zeit, ich bin bei mir, komme noch viel mehr zu mir und es ist sowas von ein geschenk, dass alles ist wie es ist. zum glück gehts mir meistens so.
oder so: sehnsucht, ich will wieder nen mann, wo ist mein idealer partner, er ist nicht mehr weit weg, ich weiss. alles macht spass, aber mit einem an meiner seite wäre es schon noch schöner. ausserdem: noch nie in meinem erwachsenen leben war ich so jungfräulich wie jetzt. es reicht langsam. ich weiss, er wird kommen. (ein kandidat musste ich heute leider von der liste streichen, als ich erfuhr, welchen jahrgang er hat. ich mein, ein paar jahre jünger wären kein problem, aber 14 jahre. nein. no go. aber, er hät mir halt schon gefallen.
oder so: jetzt komm endlich zurück mein herz. das kann doch wirklich nicht dein ernst sein. ich schnall es noch immer nicht, dass du mich verlassen konntest. du wirst eh nie glücklicher als wir es waren, insgesamt. (und gleichzeitig wissend, wenn ich diese gedanken endlich aus meinem hirn pusten könnte, dann wäre der neue, ideale partner dann innert kürze vor der tür. gerne würd ich mir ein stück hirn amputieren lassen, wie in jim carries film: ethernal sunnshine of a restless mind (oder so).
tja, insgesamt läuft alles bestens, vor allem wenn ich die umstände betrachte, aber dieses ewige reissen, oder wie ich dies benennen soll, ist schon aufreibend. dieses halt ewige mich selber reflektieren... alles gut machen wollen...ich bin so auf partnerschaft fixiert. ich bewundere menschen, die lange zeit single sind, und sich dabei super fühlen. irgenwie kann ich mir das gar nicht vorstellen. ich kann auch gut verstehen, dass menschen an ner schlechten partnerschaft festhalten, nur weil das alleine sein so anstrengend ist. darum bin ich jetzt wohl zu fixiert darauf, wirklich die wahre liebe zu finden. ach mensch, es ist einfach wirklich verletztend, wenn der eine sein leben jetzt mit jemand anderem verbringen will. und mich einfach in die altkleidersammlung gegeben hat, sozusagen. besonders weil wir ja ein super leben hatten.
oder so: scheisse, warum bin ich einfach noch nicht über all dies hinweg. und ich geb mir ja jetzt schon seit nem halben jahr die grösste mühe.
und überhaupt, das einzige ziel im leben sollte sein: GLÜCKLICH SEIN. und das bin ich ja doch überwiegend. männer hin oder her...
oder so: sehnsucht, ich will wieder nen mann, wo ist mein idealer partner, er ist nicht mehr weit weg, ich weiss. alles macht spass, aber mit einem an meiner seite wäre es schon noch schöner. ausserdem: noch nie in meinem erwachsenen leben war ich so jungfräulich wie jetzt. es reicht langsam. ich weiss, er wird kommen. (ein kandidat musste ich heute leider von der liste streichen, als ich erfuhr, welchen jahrgang er hat. ich mein, ein paar jahre jünger wären kein problem, aber 14 jahre. nein. no go. aber, er hät mir halt schon gefallen.
oder so: jetzt komm endlich zurück mein herz. das kann doch wirklich nicht dein ernst sein. ich schnall es noch immer nicht, dass du mich verlassen konntest. du wirst eh nie glücklicher als wir es waren, insgesamt. (und gleichzeitig wissend, wenn ich diese gedanken endlich aus meinem hirn pusten könnte, dann wäre der neue, ideale partner dann innert kürze vor der tür. gerne würd ich mir ein stück hirn amputieren lassen, wie in jim carries film: ethernal sunnshine of a restless mind (oder so).
tja, insgesamt läuft alles bestens, vor allem wenn ich die umstände betrachte, aber dieses ewige reissen, oder wie ich dies benennen soll, ist schon aufreibend. dieses halt ewige mich selber reflektieren... alles gut machen wollen...ich bin so auf partnerschaft fixiert. ich bewundere menschen, die lange zeit single sind, und sich dabei super fühlen. irgenwie kann ich mir das gar nicht vorstellen. ich kann auch gut verstehen, dass menschen an ner schlechten partnerschaft festhalten, nur weil das alleine sein so anstrengend ist. darum bin ich jetzt wohl zu fixiert darauf, wirklich die wahre liebe zu finden. ach mensch, es ist einfach wirklich verletztend, wenn der eine sein leben jetzt mit jemand anderem verbringen will. und mich einfach in die altkleidersammlung gegeben hat, sozusagen. besonders weil wir ja ein super leben hatten.
oder so: scheisse, warum bin ich einfach noch nicht über all dies hinweg. und ich geb mir ja jetzt schon seit nem halben jahr die grösste mühe.
und überhaupt, das einzige ziel im leben sollte sein: GLÜCKLICH SEIN. und das bin ich ja doch überwiegend. männer hin oder her...
gamine - am Freitag, 1. Juni 2012, 23:15
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schlussendlich noch eine weitere lektion: ich dacht, ich hab mich ja jetzt langsam gut gefangen. letztendlich die kurfe gekriegt. alles sortiert und den ex nun losgelassen.
aber eines, ja in einem bin ich noch stecken geblieben. nämlich im helfenden engel. ja der ist ja ganz tückisch und klebrig. die guten absichten halt. ja gegen die kann ja niemand etwas haben. und dennoch, vielleicht sind es die, die sich dann noch in einem verheddern. ohne dass man es merken kann. denn sie sind ja soooo nett.
denn, woran ich noch hängen geblieben war, ist: jetzt muss ich ihn noch retten!!!
all die schlauen bücher die ich jetzt gelesen habe über beziehungen und liebe, und wie man es machen soll, die haben mich meilenweit weitergebracht. echt jetzt. ich hab so viel geschnallt, was ich falsch gemacht habe, wozu ich unfähig war, und worum es mir echt leid tat, weil, hätte ich das alles vorher schon gewusst und erarbeitet, ja dann vielleicht hätten wir eine chance gehabt. er und ich. und in all den büchern, da gibt es kapitel, die treffen mich mitten ins herz, da weiss ich, ja genau, da will ich einen schritt tun, um es das nächste mal anders zu machen. und ich glaub, nein ich bin sicher, weil ich mir jetzt die zeit nehme, das alles in ruhe für mich durchzugehen, das krieg ich dann in zukunft sicher um welten besser hin. da hab ich dann in zukunft mal wirklich ne chance, die grosse liebe zu leben. und dort am ball zu bleiben, damit es auch hält und hält und hält.
und da sind andere kapitel in dem schlauen buch, da merk ich genau: ja, das ist er. das sind seine themen. und das müsste er für sich verarbeiten, damit auch er glücklich werden kann. denn sonst, treibt er immer weiter hinein, in den treibsand. und das tut mir dann leid für ihn. da müsste ich ihn doch retten. dies müsste ich ihm sagen, damit er kapiert. auch ne chance hat. auf ein wirklich grosses stück von der torte, die da heisst: das leben in vollen zügen zu geniessen, für sich abzuschneiden. die wirkliche liebe zu leben. beziehungen zu pflegen, und somit, einfach glücklich zu sein.
natürlich immer auch mit der hintertüre, wenn er denn diese riesen schritte mäche, ja dann, eventuell dann, hätten wir zwei, irgendwann, unter gewissen umständen, dann doch noch vielleicht eine gemeinsame zukunft. und wenn nicht, soviel ist er mir doch noch wert, nach fast neun jahren, dass er, geläutert von den einsichten, halt mit ner anderen frau wirklich glücklich werden kann.
ja bin ich denn pestalozzi? nein, ich bin es nicht, und hab es, göttin sei dank, heute abend gecheckt.
es kam eine sms. an meinen besten freund f. denn der ex ist ja grad mit der neuen dort in den ferien, wo wir alle zusammen letzten herbst waren. und er schickt tatsächlich ne mms von dem appartemento, wo er jetzt mit der neuen ist, wo wir alle damals auch waren.
und da merk ich zum glück was für ein arsch er ist, und dass ich nichts mehr, rein gar nichts mehr für ihn tun muss. rette ihn wer will. finde er was auch immer er zu finden glaubt in dem was er tut.
aber ich, ich bin aus der nummer raus. und spiele jetzt nur noch die glücksfee für mich selber. und für meine freunde und meine familie und mein umfeld, die hinter mir stehen.
aber eines, ja in einem bin ich noch stecken geblieben. nämlich im helfenden engel. ja der ist ja ganz tückisch und klebrig. die guten absichten halt. ja gegen die kann ja niemand etwas haben. und dennoch, vielleicht sind es die, die sich dann noch in einem verheddern. ohne dass man es merken kann. denn sie sind ja soooo nett.
denn, woran ich noch hängen geblieben war, ist: jetzt muss ich ihn noch retten!!!
all die schlauen bücher die ich jetzt gelesen habe über beziehungen und liebe, und wie man es machen soll, die haben mich meilenweit weitergebracht. echt jetzt. ich hab so viel geschnallt, was ich falsch gemacht habe, wozu ich unfähig war, und worum es mir echt leid tat, weil, hätte ich das alles vorher schon gewusst und erarbeitet, ja dann vielleicht hätten wir eine chance gehabt. er und ich. und in all den büchern, da gibt es kapitel, die treffen mich mitten ins herz, da weiss ich, ja genau, da will ich einen schritt tun, um es das nächste mal anders zu machen. und ich glaub, nein ich bin sicher, weil ich mir jetzt die zeit nehme, das alles in ruhe für mich durchzugehen, das krieg ich dann in zukunft sicher um welten besser hin. da hab ich dann in zukunft mal wirklich ne chance, die grosse liebe zu leben. und dort am ball zu bleiben, damit es auch hält und hält und hält.
und da sind andere kapitel in dem schlauen buch, da merk ich genau: ja, das ist er. das sind seine themen. und das müsste er für sich verarbeiten, damit auch er glücklich werden kann. denn sonst, treibt er immer weiter hinein, in den treibsand. und das tut mir dann leid für ihn. da müsste ich ihn doch retten. dies müsste ich ihm sagen, damit er kapiert. auch ne chance hat. auf ein wirklich grosses stück von der torte, die da heisst: das leben in vollen zügen zu geniessen, für sich abzuschneiden. die wirkliche liebe zu leben. beziehungen zu pflegen, und somit, einfach glücklich zu sein.
natürlich immer auch mit der hintertüre, wenn er denn diese riesen schritte mäche, ja dann, eventuell dann, hätten wir zwei, irgendwann, unter gewissen umständen, dann doch noch vielleicht eine gemeinsame zukunft. und wenn nicht, soviel ist er mir doch noch wert, nach fast neun jahren, dass er, geläutert von den einsichten, halt mit ner anderen frau wirklich glücklich werden kann.
ja bin ich denn pestalozzi? nein, ich bin es nicht, und hab es, göttin sei dank, heute abend gecheckt.
es kam eine sms. an meinen besten freund f. denn der ex ist ja grad mit der neuen dort in den ferien, wo wir alle zusammen letzten herbst waren. und er schickt tatsächlich ne mms von dem appartemento, wo er jetzt mit der neuen ist, wo wir alle damals auch waren.
und da merk ich zum glück was für ein arsch er ist, und dass ich nichts mehr, rein gar nichts mehr für ihn tun muss. rette ihn wer will. finde er was auch immer er zu finden glaubt in dem was er tut.
aber ich, ich bin aus der nummer raus. und spiele jetzt nur noch die glücksfee für mich selber. und für meine freunde und meine familie und mein umfeld, die hinter mir stehen.
gamine - am Mittwoch, 30. Mai 2012, 23:42
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okay, eigentlich wollte ich erst morgen abend wieder hier sein, und ich bin jetzt schon wieder da... aber alles der reihe nach:
meine geliebten freunde und nachbarn s + f und mein momentan bei mir lebender onkel m bereiteten mir noch ein abschiedsfrühstück, dann zog ich noch eine karte, dann zog ich los. mein rucksack und ich.
ich war guten mutes, zog am haus vorbei, wo mein ex jetzt wohnt, sang ihm noch ein: "machs guet" und zog frohen mutes weiter, in den wald, den ich gut kenne, weil ich regelmässig dort bin. also in meinen wald, den ich liebe. und plötzlich, in diesem wald, der mich ja gut kennt, und dem ich mich verbunden fühle, kommt in mir ein gefühl der verbundenheit auf. in mir, die ich ja maus allein vor mich hin meines weges pilgere, fühle ich mich, auf einmal so verbunden mit allen. mit meinen geliebten nachbarsfreunden, mit meinen sonstigen freunden, mit meiner familie, sogar mit dem ex und seiner neuen, einfach mit allen menschen, die mein leben bewegen. ich allein am pilgern, aber überhaupt nicht alleine. wunderwunderschön.
des weges weiter, kreuze ich die station, wo ich in ein paar wochen einen kurs belegen werde und denke: das wird ein neues kapitel, was mir ein lächeln auf die lippen zaubert.
weiter komme ich zu dem stand, wo ich in meiner kindheit die sommerferien verbracht habe, rauche eine zigarette und sinniere über mich das kind nach, in dieser zeit, und nehm mich von damals in meinem herzen mit.
dann gehts weiter ein stück durch einen wald, durch ganz kleine pfade, sehr mysteriös und ich überquere seit langem mal wieder eine bahnlinie. gefressen von mücken. die ersten für mich in diesem jahr. begleitet von einem goldenen vogelkonzert.
ich pilgere an einer anstalt vorbei, nicht ein knast und auch nicht eine psychi, etwas dazwischen, für leicht fälle, wo eine liebe von mir mal war, die aus problemgründen mal dort war und dann weit weg musste, weswegen wir auch getrennt wurden, was mir damals das erste mal so richtig wirklich das herz wegen eines mannes gebrochen hatte, und ich so untröstlich war, wie jetzt auch dieses mal, und auch diese geschichte, zieht an mir vorbei, und ich tröste mich im nachhinein, mich die damals 18 jährige, verzweifelte....
aus diesem anlass, lass ich die zeit dannach auch revue passieren, was ging und was nicht ging, und wie ich emotional damals gelagert war, und entwickle ein verständnis für mich, wie ich mir damals gewünscht hätte, jemand würde es für mich entwickeln um mir zu helften, mich besser zu verstehen.
so, nun pilgere ich direkt auf mein heimatdorf zu, was mir echt kummer bereitet, weil es mir einfach unglaublich zuwieder ist, dieses dorf zu duchwandern. ich überlege mir, wie ich es umlaufen könnte, und auf einmal halte ich inne, weil ich erkenne, es wäre wohl wichtiger für mich zu erkennen, warum es mir so gegen den strich geht, mein dorf zu duchpilgern. und da stüzen sie über mich her, die geschichten von mich unwohl fühlen in meiner haut, verzweifelt sein, alleine, sich verstecken vor den eltern, einfach schon angebend viel grösser und erwachsener und kuuler zu sein als das kleine, verletzliche mädchen, als ich in wirklichkeit noch war. einmal erkannt, schritt ich tief durchatmend und mich mit allem versöhnend durch mein heimatdort, und als ich am haus meiner eltern vorbeizog, bedankte ich mich bei ihnen, für alles was sie für mich getan haben, wissend, dass sie ihr bestes gegeben haben, obwohl ich mich darin überhaupt nicht aufgehoben fühlte. sie hätten es sicher besser gemacht, hätten sie es denn gekonnt.
nun kam der weg, auf den ich mich eigentlich gefreut habe. da mich mein heimatdorf schon in der planung der pilgerreist gestört hat, überlegte ich mir bei der planung, ob ich nicht erst nach diesem dorf starten sollte. nun bin ich natürlich froh, dass ich diesen weg bis hierher auch gemacht habe.
es folgten ein paar extrem schöne naturerlebnisse, unter anderem eines, als ein bauer gras gemäht hatte und ca. 12 bussarde über diesem feld kreisten. mir und dem boden eindrücklich nahe. wieder wege durch den wald, mit grün und licht und geräuschen...
aber es tauchte auch die erinnerung auf, dass ich als mädchen genau diesen weg mit dem velo fahren musste, weil ich in die ferien zu einer befreundeten familie fuhr. ich alleine mit dem velo duch den wald, in die ferien, nicht ganz klar warum, aber nicht ganz wohl bei der sache, das einzige was mir im nachhinein klar ist, jedenfalls mal wieder maus allen....
im nächsten dorf hielt ich kurz rast für eine omelette. und dann gings einem fluss entlang, und dies ist eigentlich die strecke, wo ich mir von der natur und schönheit her, am meisten versprochen habe. aber auf einmal wurde ich, wen wunderts, tod müde.... ich steuerte die nächste bank an und legte mich n moment hin, rauchte eine und las ein kapitel aus meinem buch.
und schon pilgerte ich weiter. an dieser stelle muss ich erwähnen, dass ich seit mindestens der halben strecke ne blase am fuss hatte, mir quasi von anfang an die schultern vom rucksack schmerzten, und seit längerem auch die hüfte weh tat. also körperlich war das kein klacks. obwohl ich eigentlich ansonsten sehr sportlich bin.
und nun auf einmal schiss es mich so richtig an. ich wurde traurig, hatte die schnautze voll und hatte....---- heimweh. ja genau, ich hatte heimweh. nach meinen freunden und nachbarn, nach meiner katze, und einfach nach meinem traumhaus. nach meinem ureigenen schneckenhaus. und - genialerweise - überhaupt nicht nach meinem ex....
tja und so enschloss ich mich, meiner freundin t. zu telefonieren, sie soll mich im nächsten dorf abholen, ich schaffe es nicht ganz zu fuss bis zu ihr. dass ich bei ihr schlafe die erste pilgernacht, war im vorfeld schon abgemacht. sie kam, ich verbrachte nen gemütlichen abend bei ihr, und nahm ihr angebot an, mich heute mit dem auto nach hause zu bringen... wo ich ich nen wunderbaren nachmittag und abend verbracht habe, damit, zu geniessen was ich habe, hier bei mir zu hause, in meinem paradies.
fazit 1: war ne super sache, zum glück hatte ich den mut, die pilgerreise anzugehen.
fazit 2: ach wie schön hab ich mir erlaubt, die reise abzubrechen! ich musste so viel schon durchziehen in meinem leben, was ich eigentlich schon lange nicht mehr wollte, nur weil man a sagt, auch b sagen muss. nun bin ich frei zu wählen, mich immer wieder neu zu entscheiden, wenn sich ne situation verändert. und wenns drauf an kommt, kann ich ja, weiss gott, durchbeissen.
fazit 3: heimweh zu haben nach meinem zuhause, welches wirklich mir gehört und ich mir erschaffen habe, ist ja so was von schön!
fazit 4: was ich noch so vor hatte mit in der 2. nacht im freien übernachten oder noch wirklich länger allein unterweg sein und so, kann ich ja dann im winter in 5 wochen thailand noch längstens erleben.
fazit 5: alleine unterwegs sein war jetzt ne super erfahrung. aber was ich lernen muss, ist jetzt wirklich auch zu hause alleine zu sein. will heissen, die konzentration und ruhe aufbringen, hier zuhause meine sachen zu machen. zu lernen, kreativ zu sein, zur ruhe zu kommen. auch wenn ich alleine bin. und nicht, weil ich das fast nicht aushalte, mir eine überdosis an zerstreuung von wo auch immer reinzuziehen.
fazit 6: ich liebe das leben. und freu mich auf die nächsten abendteuer
meine geliebten freunde und nachbarn s + f und mein momentan bei mir lebender onkel m bereiteten mir noch ein abschiedsfrühstück, dann zog ich noch eine karte, dann zog ich los. mein rucksack und ich.
ich war guten mutes, zog am haus vorbei, wo mein ex jetzt wohnt, sang ihm noch ein: "machs guet" und zog frohen mutes weiter, in den wald, den ich gut kenne, weil ich regelmässig dort bin. also in meinen wald, den ich liebe. und plötzlich, in diesem wald, der mich ja gut kennt, und dem ich mich verbunden fühle, kommt in mir ein gefühl der verbundenheit auf. in mir, die ich ja maus allein vor mich hin meines weges pilgere, fühle ich mich, auf einmal so verbunden mit allen. mit meinen geliebten nachbarsfreunden, mit meinen sonstigen freunden, mit meiner familie, sogar mit dem ex und seiner neuen, einfach mit allen menschen, die mein leben bewegen. ich allein am pilgern, aber überhaupt nicht alleine. wunderwunderschön.
des weges weiter, kreuze ich die station, wo ich in ein paar wochen einen kurs belegen werde und denke: das wird ein neues kapitel, was mir ein lächeln auf die lippen zaubert.
weiter komme ich zu dem stand, wo ich in meiner kindheit die sommerferien verbracht habe, rauche eine zigarette und sinniere über mich das kind nach, in dieser zeit, und nehm mich von damals in meinem herzen mit.
dann gehts weiter ein stück durch einen wald, durch ganz kleine pfade, sehr mysteriös und ich überquere seit langem mal wieder eine bahnlinie. gefressen von mücken. die ersten für mich in diesem jahr. begleitet von einem goldenen vogelkonzert.
ich pilgere an einer anstalt vorbei, nicht ein knast und auch nicht eine psychi, etwas dazwischen, für leicht fälle, wo eine liebe von mir mal war, die aus problemgründen mal dort war und dann weit weg musste, weswegen wir auch getrennt wurden, was mir damals das erste mal so richtig wirklich das herz wegen eines mannes gebrochen hatte, und ich so untröstlich war, wie jetzt auch dieses mal, und auch diese geschichte, zieht an mir vorbei, und ich tröste mich im nachhinein, mich die damals 18 jährige, verzweifelte....
aus diesem anlass, lass ich die zeit dannach auch revue passieren, was ging und was nicht ging, und wie ich emotional damals gelagert war, und entwickle ein verständnis für mich, wie ich mir damals gewünscht hätte, jemand würde es für mich entwickeln um mir zu helften, mich besser zu verstehen.
so, nun pilgere ich direkt auf mein heimatdorf zu, was mir echt kummer bereitet, weil es mir einfach unglaublich zuwieder ist, dieses dorf zu duchwandern. ich überlege mir, wie ich es umlaufen könnte, und auf einmal halte ich inne, weil ich erkenne, es wäre wohl wichtiger für mich zu erkennen, warum es mir so gegen den strich geht, mein dorf zu duchpilgern. und da stüzen sie über mich her, die geschichten von mich unwohl fühlen in meiner haut, verzweifelt sein, alleine, sich verstecken vor den eltern, einfach schon angebend viel grösser und erwachsener und kuuler zu sein als das kleine, verletzliche mädchen, als ich in wirklichkeit noch war. einmal erkannt, schritt ich tief durchatmend und mich mit allem versöhnend durch mein heimatdort, und als ich am haus meiner eltern vorbeizog, bedankte ich mich bei ihnen, für alles was sie für mich getan haben, wissend, dass sie ihr bestes gegeben haben, obwohl ich mich darin überhaupt nicht aufgehoben fühlte. sie hätten es sicher besser gemacht, hätten sie es denn gekonnt.
nun kam der weg, auf den ich mich eigentlich gefreut habe. da mich mein heimatdorf schon in der planung der pilgerreist gestört hat, überlegte ich mir bei der planung, ob ich nicht erst nach diesem dorf starten sollte. nun bin ich natürlich froh, dass ich diesen weg bis hierher auch gemacht habe.
es folgten ein paar extrem schöne naturerlebnisse, unter anderem eines, als ein bauer gras gemäht hatte und ca. 12 bussarde über diesem feld kreisten. mir und dem boden eindrücklich nahe. wieder wege durch den wald, mit grün und licht und geräuschen...
aber es tauchte auch die erinnerung auf, dass ich als mädchen genau diesen weg mit dem velo fahren musste, weil ich in die ferien zu einer befreundeten familie fuhr. ich alleine mit dem velo duch den wald, in die ferien, nicht ganz klar warum, aber nicht ganz wohl bei der sache, das einzige was mir im nachhinein klar ist, jedenfalls mal wieder maus allen....
im nächsten dorf hielt ich kurz rast für eine omelette. und dann gings einem fluss entlang, und dies ist eigentlich die strecke, wo ich mir von der natur und schönheit her, am meisten versprochen habe. aber auf einmal wurde ich, wen wunderts, tod müde.... ich steuerte die nächste bank an und legte mich n moment hin, rauchte eine und las ein kapitel aus meinem buch.
und schon pilgerte ich weiter. an dieser stelle muss ich erwähnen, dass ich seit mindestens der halben strecke ne blase am fuss hatte, mir quasi von anfang an die schultern vom rucksack schmerzten, und seit längerem auch die hüfte weh tat. also körperlich war das kein klacks. obwohl ich eigentlich ansonsten sehr sportlich bin.
und nun auf einmal schiss es mich so richtig an. ich wurde traurig, hatte die schnautze voll und hatte....---- heimweh. ja genau, ich hatte heimweh. nach meinen freunden und nachbarn, nach meiner katze, und einfach nach meinem traumhaus. nach meinem ureigenen schneckenhaus. und - genialerweise - überhaupt nicht nach meinem ex....
tja und so enschloss ich mich, meiner freundin t. zu telefonieren, sie soll mich im nächsten dorf abholen, ich schaffe es nicht ganz zu fuss bis zu ihr. dass ich bei ihr schlafe die erste pilgernacht, war im vorfeld schon abgemacht. sie kam, ich verbrachte nen gemütlichen abend bei ihr, und nahm ihr angebot an, mich heute mit dem auto nach hause zu bringen... wo ich ich nen wunderbaren nachmittag und abend verbracht habe, damit, zu geniessen was ich habe, hier bei mir zu hause, in meinem paradies.
fazit 1: war ne super sache, zum glück hatte ich den mut, die pilgerreise anzugehen.
fazit 2: ach wie schön hab ich mir erlaubt, die reise abzubrechen! ich musste so viel schon durchziehen in meinem leben, was ich eigentlich schon lange nicht mehr wollte, nur weil man a sagt, auch b sagen muss. nun bin ich frei zu wählen, mich immer wieder neu zu entscheiden, wenn sich ne situation verändert. und wenns drauf an kommt, kann ich ja, weiss gott, durchbeissen.
fazit 3: heimweh zu haben nach meinem zuhause, welches wirklich mir gehört und ich mir erschaffen habe, ist ja so was von schön!
fazit 4: was ich noch so vor hatte mit in der 2. nacht im freien übernachten oder noch wirklich länger allein unterweg sein und so, kann ich ja dann im winter in 5 wochen thailand noch längstens erleben.
fazit 5: alleine unterwegs sein war jetzt ne super erfahrung. aber was ich lernen muss, ist jetzt wirklich auch zu hause alleine zu sein. will heissen, die konzentration und ruhe aufbringen, hier zuhause meine sachen zu machen. zu lernen, kreativ zu sein, zur ruhe zu kommen. auch wenn ich alleine bin. und nicht, weil ich das fast nicht aushalte, mir eine überdosis an zerstreuung von wo auch immer reinzuziehen.
fazit 6: ich liebe das leben. und freu mich auf die nächsten abendteuer
gamine - am Sonntag, 27. Mai 2012, 22:13
how you ever could leave paradiese?
ich stelle mir das unheimlich schwer vor, so ein leben zu verlassen, weil der anspruch, dieses extrem paradiesische leben zu topen, ja wohl da sein muss. sonst verliesse man es ja nicht, es sei denn, man ist extrem blöd. oder man schätze eben überhaupt nicht, was wohl eher der fall ist, was man denn hat.
aber, es ist halt einfach auch so, dass es hier im traumhaus von der ersten sekunde an genial war, aber, so wie es jetzt ist, einfach unbeschreiblich ist. ich hab jetzt alles ums haus gemacht, mit pflanzen und garten und so, und ich könnte tagelang nur ums haus strielen um alles zu beachten, weils einfach so unglaublich schön und gemütlich ist. jetzt, im sechsten sommer hier, wo ich alles nach meinem gusto gestallten konnte, halt schöner denn je.
tja, er ist weg. schade. aber ich bin noch hier. und es ist gefällt mir besser denn je... its my home, its my castle...
ich stelle mir das unheimlich schwer vor, so ein leben zu verlassen, weil der anspruch, dieses extrem paradiesische leben zu topen, ja wohl da sein muss. sonst verliesse man es ja nicht, es sei denn, man ist extrem blöd. oder man schätze eben überhaupt nicht, was wohl eher der fall ist, was man denn hat.
aber, es ist halt einfach auch so, dass es hier im traumhaus von der ersten sekunde an genial war, aber, so wie es jetzt ist, einfach unbeschreiblich ist. ich hab jetzt alles ums haus gemacht, mit pflanzen und garten und so, und ich könnte tagelang nur ums haus strielen um alles zu beachten, weils einfach so unglaublich schön und gemütlich ist. jetzt, im sechsten sommer hier, wo ich alles nach meinem gusto gestallten konnte, halt schöner denn je.
tja, er ist weg. schade. aber ich bin noch hier. und es ist gefällt mir besser denn je... its my home, its my castle...
gamine - am Sonntag, 27. Mai 2012, 22:07
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die letzten tage war eifersucht ein thema. weil ich die neue ja jetzt das erste mal wirklich gesehen habe. auch gesehen habe, wie sie ihren platz verteidigt.
logisch bin ich da eifersüchtig. aber das hat sich schon wieder fast vollständig gelegt. war quasi nur so ein kurzes aufflackern, bis ich es wahrgenommen habe.
fast lächelnd und irritierend kopfschüttelnd bemerkte ich dabei, dass ich bis jetzt, das ganze halbe jahr, eigentlich gar nie eifersüchtig war. erstaundlich.
logisch bin ich da eifersüchtig. aber das hat sich schon wieder fast vollständig gelegt. war quasi nur so ein kurzes aufflackern, bis ich es wahrgenommen habe.
fast lächelnd und irritierend kopfschüttelnd bemerkte ich dabei, dass ich bis jetzt, das ganze halbe jahr, eigentlich gar nie eifersüchtig war. erstaundlich.
gamine - am Mittwoch, 23. Mai 2012, 14:37
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