ich muss wieder an den Punkt kommen, wo ich mich als ganzes empfinde. als vollständig. mich als Zentrum meiner Welt. ich hab dieses Gefühl so gerne gehabt, zu ihm zu gehören. also nicht alleine zu sein. auch wenn ich nicht mit ihm zusammen war. vielleicht war das sogar stärker, als dann wirklich physisch zusammen zu sein. denn er ist wirklich nicht nur ein angenehmer Mensch. oft war es anstrengend, er war launisch und zynisch, oft frustriert und ich hab den Clown gespielt für ihn.
dieses gefühl sollte jetzt gleich angenehm und sicher und wohlig werden, dass ich zu mir gehöre. dann hab ich sehr vieles geschafft!
dieses gefühl sollte jetzt gleich angenehm und sicher und wohlig werden, dass ich zu mir gehöre. dann hab ich sehr vieles geschafft!
gamine - am Samstag, 28. Januar 2012, 18:04
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eins hab ich noch ausgelassen. vor lebensfreude kommt noch deprimiert. das war ich grenzern. furchtbar. in meiner praxis hab ich für mich einen neuen, größeren raum bezogen. es ist sehr schön geworden, aber ich konnte mich gar nicht freuen, ich war einfach nur deprimiert :-(.
gamine - am Samstag, 28. Januar 2012, 07:11
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gestern hab ich meine schwester getroffen. das hat sehr gut getan. zum einen, weil ich in meiner letzten singlezeit oft mit ihr unterwegs war, sie hatte ein baby, war aber auch single, und es war eine wirklich gute zeit! zum anderen, weil ich anteile von mir in ihr gesehen habe, die mir gut gefielen, was meinem angeknackten selbstbewusstsein gut getan haben. zum erstenmal ein gefühl von freude, es könnte doch noch eine gute zeit weden. ja, ich sehne mich nach meiner lebensfreude. noch mehr als nach einem neuen mann. dann wenn die zurückkehrt, sind ev. männer nicht mehr so wichtig...
gamine - am Samstag, 28. Januar 2012, 07:05
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jetzt sind noch ein paar sachen ans licht gekommen, da fühl ich mich einfach nur verarscht von ihm. weil er als saubermann dastehen will, aber nicht besser ist als andere. und mir die tatsache, das er ne andere hat, weniger selbstzweifel wecken würde, als er kann sich einfach nicht vorstellen, 10 jahre oder gar länger mit der gleichen frau zusammenzusein, und darum macht er jetzt mal schluss. merci und tschüss, ohne vorwarnung
gamine - am Freitag, 27. Januar 2012, 08:15
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was ist wichtiger? lieben oder geliebt werden? ich habe schon mal erfahren, es ist eindeutig lieben. das Gefühl, das aus dem Herzen strömt. liebe und du fühlst dich lebendig.
gamine - am Donnerstag, 26. Januar 2012, 12:20
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ich merke auch, dass ich einfach Mühe habe zu verstehen und akzeptierten, dass die Menschen nicht nur nett und lieb sind, sondern auch grausam und böse und sich verletzen. und auch ich habe dunkle Seiten, obwohl ich immer versuche, die hellen zu nähren. vielleicht sollte ich bei meinen dunklen Seiten noch mal genauer hinschauen...
gamine - am Donnerstag, 26. Januar 2012, 10:27
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nach zweisamkeit. und überraschenderweise nicht unbedingt mit ihm. gerne mit jemand anderem. jemandem tolleren. aber dafür brauch ich noch zeit. hoffentlich nicht allzulange...
gamine - am Mittwoch, 25. Januar 2012, 21:20
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dass er nun schon wieder eine neue hat ist verletzend. sehr. und doch, auch des hilft beim loslassen. wie jemand so schnell zu einem anderen menschen wechseln kann, ist mir ein rätsel. und einfach immernoch die tatsache, das er mich nicht mehr wollte, verletzt. aua!
gamine - am Mittwoch, 25. Januar 2012, 21:16
in einem buch, wo ich gedankenmuster für körperschmerzen nachlesen kann, finde ich folgende affirmation:
ich lasse die vergangenheit los. ich bin frei, mich liebenden herzens voran zu bewegen.
ich lasse die vergangenheit los. ich bin frei, mich liebenden herzens voran zu bewegen.
gamine - am Mittwoch, 25. Januar 2012, 16:11
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heute fühl ich mich einfach nur einsam, sniff
gamine - am Mittwoch, 25. Januar 2012, 15:34
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nun lerne ich, all die emotionen anzunehmen, zu spüren und auszuhalten, damit sie auch wieder vorüber gehen. das hat mir zum glück ein kluger mensch gesagt. denn früher dachte ich, ich überlebe diese starken empfindungen nicht.
damals, als ich erst ein paar monate mit ihm zusammen war und er sich so daneben benommen hat, dass ich überzeugt war, ich verlasse ihn jetzt. ich ging mit meiner schwester an eine party, hatte einen tollen abend und erklärte ihr, es sei wieder schluss. ich gab alles an dem abend und pennte bei ihr. am nächsten tag traff mich ein so heftiger körperlicher schmerz, dass ich wusste, das halte ich nicht aus, ich kann ihn nicht verlassen. es tat so heftig weh! also versöhnte ich mich mit ihm.
und damals, als ich ein paar jahre mit ihm zusammen war und er mir aus heiterem himmel an einem festival sagte, er könne sich nicht vorstellen, mit der gleichen frau zehn jahre zusammen zu sein, geschweige denn ein ganzes leben, war er wider da, dieser unaushaltsame fürchterliche schmerz. mein kopf sagte, ich muss jetzt meinen stolz zusammenpacken und ihn verlassen. wieder war es unmöglich. die intensiät der gefühle war zu heftig. zu körperlich lebensbedrohend.
und nun, da er mich verlassen hat, bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als durch diese schmerzen und emotionen durchzugehen. und ich darf die erfahrung machen, dass ich es überleben werde. mehr noch, dass viele tolle menschen da sind, und mir die hand reichen, damit ich wieder aufstehen kann. die mich annehmen und in den Arm nehmen, wenn ich zu verzweifeln drohe, und mich trotzdem noch mögen.
ich kann also darauf vertrauen, dass ich künftig den schmerz auf mich nehmen kann, sollte ich merken, da ist wieder ein mann, der sachen bietet, die ich mir nich bieten lassen will.
diese erkenntnis macht mich versöhnlich. und wenn ich bei ihm schon früher gegangen wäre, hätte ich doch vieles nicht. in den 8 jahren hab ich ein geschäft aufgebaut, das traumhaus gefunden, meine zweite heimat in asien entdeckt und viele freundschaften geknüpft. bin erwachsen geworden und nun eben noch diese erfahrung, dass ich schmerzen aus emotionen überleben kann. dies ist viel und ich bin dankbar dafür.
damals, als ich erst ein paar monate mit ihm zusammen war und er sich so daneben benommen hat, dass ich überzeugt war, ich verlasse ihn jetzt. ich ging mit meiner schwester an eine party, hatte einen tollen abend und erklärte ihr, es sei wieder schluss. ich gab alles an dem abend und pennte bei ihr. am nächsten tag traff mich ein so heftiger körperlicher schmerz, dass ich wusste, das halte ich nicht aus, ich kann ihn nicht verlassen. es tat so heftig weh! also versöhnte ich mich mit ihm.
und damals, als ich ein paar jahre mit ihm zusammen war und er mir aus heiterem himmel an einem festival sagte, er könne sich nicht vorstellen, mit der gleichen frau zehn jahre zusammen zu sein, geschweige denn ein ganzes leben, war er wider da, dieser unaushaltsame fürchterliche schmerz. mein kopf sagte, ich muss jetzt meinen stolz zusammenpacken und ihn verlassen. wieder war es unmöglich. die intensiät der gefühle war zu heftig. zu körperlich lebensbedrohend.
und nun, da er mich verlassen hat, bleibt mir nichts anderes mehr übrig, als durch diese schmerzen und emotionen durchzugehen. und ich darf die erfahrung machen, dass ich es überleben werde. mehr noch, dass viele tolle menschen da sind, und mir die hand reichen, damit ich wieder aufstehen kann. die mich annehmen und in den Arm nehmen, wenn ich zu verzweifeln drohe, und mich trotzdem noch mögen.
ich kann also darauf vertrauen, dass ich künftig den schmerz auf mich nehmen kann, sollte ich merken, da ist wieder ein mann, der sachen bietet, die ich mir nich bieten lassen will.
diese erkenntnis macht mich versöhnlich. und wenn ich bei ihm schon früher gegangen wäre, hätte ich doch vieles nicht. in den 8 jahren hab ich ein geschäft aufgebaut, das traumhaus gefunden, meine zweite heimat in asien entdeckt und viele freundschaften geknüpft. bin erwachsen geworden und nun eben noch diese erfahrung, dass ich schmerzen aus emotionen überleben kann. dies ist viel und ich bin dankbar dafür.
gamine - am Dienstag, 24. Januar 2012, 23:24