ich liebe gerechtigkeit und ungerechtigkeiten bringen mich zur weissglut, ich fühle mich ohnmächtig und bin bereit, mit erhobenen fahnen die gerechtigkeit zu verfechten.
nur muss ich jetzt endlich mal lernen, dass das ein kampf gegen windmühlen ist. neulich hat mir jemand gesagt: die welt ist nicht gerecht, hier herrscht fressen und gefressen weden. ausserdem kann man im kampf für gerechtigkeit schnell ganz schön selbstgerecht werden. und wie tönt das denn auch unfreundlich: kampf gegen. wollen wir nicht in erster linie frieden?
so hab ich nun meine strategie gewechselt. ich versuche milde zu sein. mit miir und meinem umfeld. wir sind alles nur menschen und machen fehler. also ist nun verzeihen mein credo. anstelle verurteilen. gar nicht so einfach imfall. ich bin am üben...
nur muss ich jetzt endlich mal lernen, dass das ein kampf gegen windmühlen ist. neulich hat mir jemand gesagt: die welt ist nicht gerecht, hier herrscht fressen und gefressen weden. ausserdem kann man im kampf für gerechtigkeit schnell ganz schön selbstgerecht werden. und wie tönt das denn auch unfreundlich: kampf gegen. wollen wir nicht in erster linie frieden?
so hab ich nun meine strategie gewechselt. ich versuche milde zu sein. mit miir und meinem umfeld. wir sind alles nur menschen und machen fehler. also ist nun verzeihen mein credo. anstelle verurteilen. gar nicht so einfach imfall. ich bin am üben...
gamine - am Donnerstag, 28. September 2017, 18:32