ich finde golfspielen blöd, elitär und versnobt, und menschen, die golf spielten mag ich in aller regel nicht leiden. ich, die eigentlich alle gern hat und akzeptiert. nicht die golfer. bäh. und die geschäftsherren golfer, die beziehungen knüpfen und aufträge auf dem green vergeben und so, find ich sowieso doof.
jetzt geh ich in 2 wochen an eine schmuckparty. fragt mich nicht was das ist, aber jedenfalls sicher auch was schlimmes, wie tupperware party oder so ähnlich.
und warum geh ich dort hin? weil mich eine kundin von mir gefragt hat und ich denke, es könnte ne ganz gute werbung sein, mich dort mal blicken zu lassen.
bäh. soweit bin ich also? sollte ich jemals aus geschäftlichen vorteilen mit golfspielen anfangen, dann werde ich als straffe nen job als toilettenputzerin annehmen.
jetzt geh ich in 2 wochen an eine schmuckparty. fragt mich nicht was das ist, aber jedenfalls sicher auch was schlimmes, wie tupperware party oder so ähnlich.
und warum geh ich dort hin? weil mich eine kundin von mir gefragt hat und ich denke, es könnte ne ganz gute werbung sein, mich dort mal blicken zu lassen.
bäh. soweit bin ich also? sollte ich jemals aus geschäftlichen vorteilen mit golfspielen anfangen, dann werde ich als straffe nen job als toilettenputzerin annehmen.
gamine - am Dienstag, 21. Februar 2006, 17:09 - Rubrik: selfworkwomen
gestern hab ich die ersten schneeglöckli entdeckt. dann ist der bärlauch nicht mehr weit. mjami
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eben hab ich mit der ehemals besten freundin meiner mutter telefoniert. als wir kinder waren waren wir oft mit ihr und ihrer familie zusammen, und wir haben sie sogar tanti genannt. meine mutter hat sich von ihr distanziert, weil sie für eine kühle frau wie meine mutter zu kompliziert ist.
jedenfalls hat das tanti mit 50 noch psychologie studiert. aber nur 4 semester, weil sie einfach noch mehr wissen wollte nach ihrer heilpädagoginnen ausbildung. nun wollte ich sie ein bisschen fragen wie das alles so war, weil ich ja auch noch auf der suche nach wissen und nach einem anerkannten diplom bin.
jedenfalls war das ein sehr erfreuliches gespräch. ich hab gemerkt wie gern sie mich hat, sie ist ja schliesslich mein tanti. und sie wird mir ihre fachbücher verschenken, weil sie sich ende jahr frühzeitig pensionieren lässt. ich soll doch mal vorbeikommen, ihr komme bis dahin sicher auch noch viele dinge in den sinn, die für mich wichtig sein könnten.
und dann denk ich, wenn ich mal pensioniert bin, da freu ich mich schon drauf. immer noch sehr hip und frei, aber der ganze beschaffungsstress ist ein bisschen minimiert. nicht dass ich da nicht mehr arbeiten möchte. aber vielleicht ein bisschen befreiter.
und es ist gut für mich einmal mehr zu merken, ein wie grosses soziales netz ich eigentlich habe, auch wenn dies nicht meine direkte familie ist.
jedenfalls hat das tanti mit 50 noch psychologie studiert. aber nur 4 semester, weil sie einfach noch mehr wissen wollte nach ihrer heilpädagoginnen ausbildung. nun wollte ich sie ein bisschen fragen wie das alles so war, weil ich ja auch noch auf der suche nach wissen und nach einem anerkannten diplom bin.
jedenfalls war das ein sehr erfreuliches gespräch. ich hab gemerkt wie gern sie mich hat, sie ist ja schliesslich mein tanti. und sie wird mir ihre fachbücher verschenken, weil sie sich ende jahr frühzeitig pensionieren lässt. ich soll doch mal vorbeikommen, ihr komme bis dahin sicher auch noch viele dinge in den sinn, die für mich wichtig sein könnten.
und dann denk ich, wenn ich mal pensioniert bin, da freu ich mich schon drauf. immer noch sehr hip und frei, aber der ganze beschaffungsstress ist ein bisschen minimiert. nicht dass ich da nicht mehr arbeiten möchte. aber vielleicht ein bisschen befreiter.
und es ist gut für mich einmal mehr zu merken, ein wie grosses soziales netz ich eigentlich habe, auch wenn dies nicht meine direkte familie ist.
gamine - am Dienstag, 21. Februar 2006, 09:28 - Rubrik: la vie et les autres
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bei uns gibt es jetzt ne disko, die ist erst ab 38 jahren. das find ich ja ganz spannend, wenn ich mal wieder wo nicht rein darf. wie in den guten alten zeiten, als ich noch in der provinz wohnte und um in den ausgang zu gehen oft mit kollegen in eine der städte in der umgebung fuhr, und mir auf dem weg dorthin immer sorgen machte, ob ich wohl reinkomme oder nicht, was sehr mühsam gewesen wäre. aber zum glück nie passiert ist. die ganzen drei jahre, zwischen 15 und 18, wo ich schon eine grosse spielte, obwohl ich eigentlich noch ganz klein war. aber das weiss ich erst jetzt.
gamine - am Dienstag, 21. Februar 2006, 08:17 - Rubrik: la vie et moi