ja ehrlich, ich hab so viel spannendes gelernt und möchte noch so viel spannendes lernen. aber ich bin schulmüde. klar mach ich jetz sowieso noch bis zu meinem ersten abschluss. das ist nicht mehr lange und nicht mehr viel. eigentlich wollte ich weiter studieren. ich kann mir mehrere richtungen vorstellen. mal schulmedizin weiter, oder pflanzenheilkunde, oder noch ein paar andere optionen, tcm ist glaubs gestorben für mich.
aber vielleicht mach ich auch einfach mal ne pause, ruh mich auf meinem ersten abschluss aus und arbeite ein bisschen mehr.
bin sehr gespannt, was ich tun werde. wahrscheinlich werde ich das erst mitte august, kurz bevor es wieder losginge, wissen.
aber vielleicht mach ich auch einfach mal ne pause, ruh mich auf meinem ersten abschluss aus und arbeite ein bisschen mehr.
bin sehr gespannt, was ich tun werde. wahrscheinlich werde ich das erst mitte august, kurz bevor es wieder losginge, wissen.
gamine - am Mittwoch, 5. März 2008, 08:43 - Rubrik: la vie et moi
heute in der schule, nach einem spannenden, aber anstrengenden tag über viren und dem thema, dass die abwehrzellen ein gedächnis haben, was ja mega nützlich ist, falls mal wieder eine invasion der gleichen viren stattfindet und unser abwehrsystem dann blitzschnell reagieren kann, meint meine schulfreundin c. zu mir: von wegen vergeben und vergessen... (wir sind immer ganz wild drauf, sofort psychosomatien zu ziehen).
ich bekomme eine sms von der mutter eines kindes, welches zu mir ins malen kommt. ich solle sie doch bei gelegenheit mal anrufen, sie wolle ein paar sachen mit mir besprechen. nach dieser sms hab ich blitzartig schlechte laune und meine selbstanalyse ergibt: angst vor dem anruf weil unbewusste, automatische erwartung schlechter nachrichten.
ich sag das c., auch die scheiss muster seien ja wohl unglaublich hartnäckig gespeichert (denn defakto muss ich wirklich kein ungutes gefühl haben wegen meiner malkinder), worauf sie sagt: homo*phobie. ja, das ist es. angst vor menschen. sag ich darauf. worauf sich eine in der reihe vor uns umdreht und fragt: was? ich: ja, homophobie, und ich erkläre ihr, worums geht.
später schickt mir c. eine sms und klärt mich auch, sie hätte nachgeschlagen, homo*phobie sei eine abneigung gegen homo*sexuelle.
ja, die frau, die sich in die disskusion eingeklinkt hat ist, wie könnte es anders sein, eine lesbe.
tja, meine versuche beim nächsten schultag die sachlage zu klären bringt mich wohl eher weiter in den dschungel als dort hinaus. also werde ich es wohl besser lassen ;-).
ich bekomme eine sms von der mutter eines kindes, welches zu mir ins malen kommt. ich solle sie doch bei gelegenheit mal anrufen, sie wolle ein paar sachen mit mir besprechen. nach dieser sms hab ich blitzartig schlechte laune und meine selbstanalyse ergibt: angst vor dem anruf weil unbewusste, automatische erwartung schlechter nachrichten.
ich sag das c., auch die scheiss muster seien ja wohl unglaublich hartnäckig gespeichert (denn defakto muss ich wirklich kein ungutes gefühl haben wegen meiner malkinder), worauf sie sagt: homo*phobie. ja, das ist es. angst vor menschen. sag ich darauf. worauf sich eine in der reihe vor uns umdreht und fragt: was? ich: ja, homophobie, und ich erkläre ihr, worums geht.
später schickt mir c. eine sms und klärt mich auch, sie hätte nachgeschlagen, homo*phobie sei eine abneigung gegen homo*sexuelle.
ja, die frau, die sich in die disskusion eingeklinkt hat ist, wie könnte es anders sein, eine lesbe.
tja, meine versuche beim nächsten schultag die sachlage zu klären bringt mich wohl eher weiter in den dschungel als dort hinaus. also werde ich es wohl besser lassen ;-).
gamine - am Mittwoch, 20. Februar 2008, 20:37 - Rubrik: la vie et moi
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frage: wie wichtig sind sie dir eigentlich?
antwort: es ist mir wichtiger, dass sie mir wichtig sind als dass sie mir wichtig sind.
antwort: es ist mir wichtiger, dass sie mir wichtig sind als dass sie mir wichtig sind.
gamine - am Mittwoch, 20. Februar 2008, 20:28 - Rubrik: la vie et moi
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seit sehr langem mal wieder mein allererstes schätzi getroffen. ich war 15, er 21. wir waren ein halbes jahr zusammen, ohne miteinander zu schlafen, weil ich ja noch so jung war. mann muss der mich geliebt haben, dass er das so durchziehen konnte... war mir damals natürlich nicht bewust. er ist ein guter junge. noch heute.
der einzige hacken war, dass ich gar nicht in ihn verliebt war. er war sehr gutaussehend, und zusammen mit seinem besten freud die zwei coolsten typen weit und breit. einzig dass er mich wollte hat mich so umgehauen, das ich halt mit ihm ging. aber die gefühle stimmten einfach nicht. eigentlich traurig. nach einem halben jahr hab ich dann deswegen schluss gemacht.
heute sehe ich oft viele paare, die sich gar nicht lieben. sehr traurig.
der einzige hacken war, dass ich gar nicht in ihn verliebt war. er war sehr gutaussehend, und zusammen mit seinem besten freud die zwei coolsten typen weit und breit. einzig dass er mich wollte hat mich so umgehauen, das ich halt mit ihm ging. aber die gefühle stimmten einfach nicht. eigentlich traurig. nach einem halben jahr hab ich dann deswegen schluss gemacht.
heute sehe ich oft viele paare, die sich gar nicht lieben. sehr traurig.
gamine - am Montag, 18. Februar 2008, 14:50 - Rubrik: la vie et moi
gestern, beim aufräumen vor dem haus, aus baumschnitt etc., die erste cervelat gebrätelt.
gamine - am Freitag, 15. Februar 2008, 08:29 - Rubrik: la vie et moi
das besondere an diesem wunderbaren, lyrisch, traurigen und ach so ein mega hauch von freiheit, kinoerlebniss war, dass wir die filmmusik des wunderbaren sängers von perl*jam bereits vorher kannten.
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