Warum verliert man hauptsächlich Wasser bei einer Crashdiät? Ich meine, wo kommt das Wasser her? Und warum lässt der Körper es gehen? Die Diät ist ja nicht Salz- oder Eiweissfrei.
Jedenfalls machen mein Schatz und ich Diät. Und dafür haben wir ein Wohlfühlbüchlein erstellt. Da schreiben wir unser Gewicht auf und unsere Sporteinheiten. Gestern waren wir auf dem Vita-Parcour, was enorm lustig war. Und wir schreiben unsere Ideen auf. Zum Beispiel ein Abend pro Woche nur Suppe zum Znacht und früh ins Bett. Oder ab und zu nach dem Abendessen Ping Pong spielen, anstatt nur auf der Couch vor dem Fernseher zu flänzen. Was leider noch nicht ganz möglich ist, da in unserer Doppelgarage alles voll ist und man zuerst den Trödelclub bestellen muss um einen PingPongtisch aufzustellen, oder das Auto hinein zu parken.
Und, es ist einfach ein lustiges Projekt. Mich mal wieder mit dem zu befassen. Zusammen mit ihm. Denn eigentlich bin ich immer ein bisschen auf Diät. Ich bin 60 Kilo. Und das ist die obere Grenze von wohlfühlen. Sicher mindestens 5 Mal im letzten Jahr war ich plötzlich auf 61. Und da hört der Spass wirklich auf. Und ich nehme mich zusammen, bis ich wieder 60 bin. Und gut habe ich das getan, denn sonst wär ich ja heute 66. Jetzt hab ich mir überlegt, wenn 60 grad noch geht, ich aber lieber 58 wäre. Warum schaff ich es, von 61 auf 60 runter, aber nicht noch mal 2 Kilo. Und dann das gleiche Spiel mit 58 und 59 zu machen. Und mich da, mit den gleichen Massnahmen aber deutlich besser zu fühlen. Tja, das ist jetzt das Projekt. Ich bin ja mal gespannt.
Immer wieder haben Menschen mit Gewichtsproblemen mein grösstes Mitgefühl. Wie muss es sein mit weit mehr Übergewicht. Ausserdem eine Sucht, die so Augenfällig ist. Und man kann nicht einfach wie bei Zigaretten zum Beispiel sagen: Ich höre auf. Lange das Zeugs nie mehr an. Nein, man muss täglich Mass halten. Wie schwierig.
Und noch was: heute Nacht habe ich mich dabei ertappt, wie ich diesen Beitrag in meinem Kopf geschrieben habe. Und stehe jetzt heute morgen auf, um das als erstes zu tippen. Das führt ein bisschen zu weit jetzt, mit dieser bloggerei. Denn normaler Weise lese ich als erstes in einem schlauen Buch, Meditiere ein bisschen oder mache Yoga, dann mit Frühstück und Kaffee auf in den Tag…
Jedenfalls machen mein Schatz und ich Diät. Und dafür haben wir ein Wohlfühlbüchlein erstellt. Da schreiben wir unser Gewicht auf und unsere Sporteinheiten. Gestern waren wir auf dem Vita-Parcour, was enorm lustig war. Und wir schreiben unsere Ideen auf. Zum Beispiel ein Abend pro Woche nur Suppe zum Znacht und früh ins Bett. Oder ab und zu nach dem Abendessen Ping Pong spielen, anstatt nur auf der Couch vor dem Fernseher zu flänzen. Was leider noch nicht ganz möglich ist, da in unserer Doppelgarage alles voll ist und man zuerst den Trödelclub bestellen muss um einen PingPongtisch aufzustellen, oder das Auto hinein zu parken.
Und, es ist einfach ein lustiges Projekt. Mich mal wieder mit dem zu befassen. Zusammen mit ihm. Denn eigentlich bin ich immer ein bisschen auf Diät. Ich bin 60 Kilo. Und das ist die obere Grenze von wohlfühlen. Sicher mindestens 5 Mal im letzten Jahr war ich plötzlich auf 61. Und da hört der Spass wirklich auf. Und ich nehme mich zusammen, bis ich wieder 60 bin. Und gut habe ich das getan, denn sonst wär ich ja heute 66. Jetzt hab ich mir überlegt, wenn 60 grad noch geht, ich aber lieber 58 wäre. Warum schaff ich es, von 61 auf 60 runter, aber nicht noch mal 2 Kilo. Und dann das gleiche Spiel mit 58 und 59 zu machen. Und mich da, mit den gleichen Massnahmen aber deutlich besser zu fühlen. Tja, das ist jetzt das Projekt. Ich bin ja mal gespannt.
Immer wieder haben Menschen mit Gewichtsproblemen mein grösstes Mitgefühl. Wie muss es sein mit weit mehr Übergewicht. Ausserdem eine Sucht, die so Augenfällig ist. Und man kann nicht einfach wie bei Zigaretten zum Beispiel sagen: Ich höre auf. Lange das Zeugs nie mehr an. Nein, man muss täglich Mass halten. Wie schwierig.
Und noch was: heute Nacht habe ich mich dabei ertappt, wie ich diesen Beitrag in meinem Kopf geschrieben habe. Und stehe jetzt heute morgen auf, um das als erstes zu tippen. Das führt ein bisschen zu weit jetzt, mit dieser bloggerei. Denn normaler Weise lese ich als erstes in einem schlauen Buch, Meditiere ein bisschen oder mache Yoga, dann mit Frühstück und Kaffee auf in den Tag…
gamine - am Dienstag, 24. Oktober 2017, 07:38