ist alles ganz wunderbar. keine grossen probleme, keine kleinen wehwehchen. aber wie es so ist, finden wir menschen eigentlich immer ein haar in der suppe.
diesmal ist das haar von der sorte, dass ich die schnauze voll habe vom alleine wohnen. alleine miete zahlen, alleine den haushalt schmeissen. alleine schlafen, kochen, essen, fernsehen. obwohl dies bei mir nur die halbe woche ist, oder fast noch ein bisschen weniger. weil ich ja auch oft mit d. zusammen bin. aber es ist nicht dasselbe. und wegen seinen zwei töchtern ist es fraglich, wie schnell sie die situation verändern kann.
auf der anderen seite schon das gefühl, es tut mir auch gut, meinen raum zu haben. ich werde gezwungen, meine sachen zu machen. aber die könnte ich ja trotzdem, auch wenn es noch andere hausbewohner gäb.
irgendwie gehöre ich halt eben doch zu den herdentieren. auch wenn ich das allein sein schon recht gut geübt habe.
diesmal ist das haar von der sorte, dass ich die schnauze voll habe vom alleine wohnen. alleine miete zahlen, alleine den haushalt schmeissen. alleine schlafen, kochen, essen, fernsehen. obwohl dies bei mir nur die halbe woche ist, oder fast noch ein bisschen weniger. weil ich ja auch oft mit d. zusammen bin. aber es ist nicht dasselbe. und wegen seinen zwei töchtern ist es fraglich, wie schnell sie die situation verändern kann.
auf der anderen seite schon das gefühl, es tut mir auch gut, meinen raum zu haben. ich werde gezwungen, meine sachen zu machen. aber die könnte ich ja trotzdem, auch wenn es noch andere hausbewohner gäb.
irgendwie gehöre ich halt eben doch zu den herdentieren. auch wenn ich das allein sein schon recht gut geübt habe.
gamine - am Dienstag, 2. Juli 2013, 21:29