am freitag war mein ehemaliges team bei mir zum bräteln eingeladen. wir treffen uns noch locker so 2 mal im jahr und jede bringt was mit. stimmigerweise war es diesmal bei mir und genau am 2 jährigen jubiläum von meiner selbständigkeit.
erstaunlicher weise habe ich festgestellt, dass ich bei ihnen irgendwie immer noch ein bisschen die chefin bin. krass wie stark sich rollenbilder halten, auch wenn sie sich schon längstens aufgelöst haben könnten.
und was mich noch mehr erstaunt hat, wie sehr sich menschen verstellen können. ich die ich doch von mir das gefühl habe ich habe doch noch eine feine wahrnehmung. wir hatten am freitag echt nen friedlichen abend und am samstag morgen bekomme ich dann ein mail von der einen, sie wolle mir nur noch sagen, dass sie dann gekündet hat und das gestern nicht erwähnen wollte, weil sie die gute stimmung nicht verderben wollte. denn sie gehe nicht gerade im guten.
ich bin irgendwie kopfschüttelnd und sprachlos und wieder ist eine illusion zerbrochen. wir haben alle mega masken aufgesetzt und verstellen uns so dermassen. und ja, ich tu das auch...
erstaunlicher weise habe ich festgestellt, dass ich bei ihnen irgendwie immer noch ein bisschen die chefin bin. krass wie stark sich rollenbilder halten, auch wenn sie sich schon längstens aufgelöst haben könnten.
und was mich noch mehr erstaunt hat, wie sehr sich menschen verstellen können. ich die ich doch von mir das gefühl habe ich habe doch noch eine feine wahrnehmung. wir hatten am freitag echt nen friedlichen abend und am samstag morgen bekomme ich dann ein mail von der einen, sie wolle mir nur noch sagen, dass sie dann gekündet hat und das gestern nicht erwähnen wollte, weil sie die gute stimmung nicht verderben wollte. denn sie gehe nicht gerade im guten.
ich bin irgendwie kopfschüttelnd und sprachlos und wieder ist eine illusion zerbrochen. wir haben alle mega masken aufgesetzt und verstellen uns so dermassen. und ja, ich tu das auch...
gamine - am Montag, 2. Juli 2007, 10:31 - Rubrik: women at work
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gestern hatten wir ein gespräch übers jammern. also a. beklagte sich über d., der habe ja wirklich nichts zu jammern, er hätte ja alles was man sich wünschen kann. da sagte ich zu a., er würde mich jeweils auch ein bisschen nerven, denn er jammere ja auch nicht gerade selten. a. meinte, er habe wenigstens allen grund dazu....
faszit für mich, ich jammere eigentlich selten bis nie. bin eigentlich auch oft mit allem zufrieden. ich habe ganz viel glück im leben und wohl ein bisschen aberglauben, mit jammern mir das glück zu verscherzen. aber auch, dass ich meine gedanken lieber auf positive sachen und auf wünsche und ziele richte, denn wenn ich ein bild von etwas habe, entwickelt es sich auch in diese richtung. und da will ich lieber ein tolles zukunftsbild als ein jammertal.
nur in gewissen momenten, das bekomme ich schon den katzenjammer, da hab ich nämlich das gefühl, keiner hat mich gern und ich bin maus allein auf der welt. aber auch daran arbeite ich noch.
faszit für mich, ich jammere eigentlich selten bis nie. bin eigentlich auch oft mit allem zufrieden. ich habe ganz viel glück im leben und wohl ein bisschen aberglauben, mit jammern mir das glück zu verscherzen. aber auch, dass ich meine gedanken lieber auf positive sachen und auf wünsche und ziele richte, denn wenn ich ein bild von etwas habe, entwickelt es sich auch in diese richtung. und da will ich lieber ein tolles zukunftsbild als ein jammertal.
nur in gewissen momenten, das bekomme ich schon den katzenjammer, da hab ich nämlich das gefühl, keiner hat mich gern und ich bin maus allein auf der welt. aber auch daran arbeite ich noch.
gamine - am Montag, 2. Juli 2007, 10:23 - Rubrik: les autres et moi
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