in einer nacht im stundentakt erbrechen, obwohl der magen schon längst leer ist, lässt einem erahnen, wie dreckig es einem gehen kann.
dannach ist man vollend leer und irgendwie wie auf drogen.
heute geht es mir bereits wieder so gut, dass ich vorhin ein schweinsfilet mariniert habe und die fotos wahnsinnig blogbar geworden wären, wenn ich nicht zu faul dafür gewesen wäre.
und wieder ist die polarität so nah. das kotzen und das schmausen.
dannach ist man vollend leer und irgendwie wie auf drogen.
heute geht es mir bereits wieder so gut, dass ich vorhin ein schweinsfilet mariniert habe und die fotos wahnsinnig blogbar geworden wären, wenn ich nicht zu faul dafür gewesen wäre.
und wieder ist die polarität so nah. das kotzen und das schmausen.
gamine - am Sonntag, 9. Juli 2006, 20:28 - Rubrik: la vie et moi