meine freundin u. hat seit knapp 2 monaten (ist das jetzt schon) nen neuen freund. und am freitag hab ich ihn zum ersten mal bei einem bier in der späte kennengelernt. da die beiden 500 km auseinander wohnen, sind gemeinsame zeiten rar und werden daher nicht sehr oft mit freunden verplant.
und ich spühre, die zwei passen schon zueinander, kann es aber mit keinen argumenten begründen. rein intuitiv habe ich das wahrgenommen. wie überhaupt der ganze typ. ich kann nicht sagen wie er mir eingefahren ist und was ich persönlich von ihm halte, sondern habe nur wertfrei wahrgenommen wer er ist und gemerkt: jawohl, ich verstehe warum die beiden zusammen sind.
vielleicht ist das eine art berufliche abfärbung, weil ich da jetzt dauernd die menschen einfach so annehmen muss wie sie sind.
spannende erfahrung für mich. und leicht bin ich auch überrascht davon.
und ich spühre, die zwei passen schon zueinander, kann es aber mit keinen argumenten begründen. rein intuitiv habe ich das wahrgenommen. wie überhaupt der ganze typ. ich kann nicht sagen wie er mir eingefahren ist und was ich persönlich von ihm halte, sondern habe nur wertfrei wahrgenommen wer er ist und gemerkt: jawohl, ich verstehe warum die beiden zusammen sind.
vielleicht ist das eine art berufliche abfärbung, weil ich da jetzt dauernd die menschen einfach so annehmen muss wie sie sind.
spannende erfahrung für mich. und leicht bin ich auch überrascht davon.
gamine - am Montag, 6. Februar 2006, 16:20 - Rubrik: les autres et moi
mein job bietet viele herausforderungen, und viel stärker als vorher werde ich mit mir selber konfrontiert.
am samstag habe ich den fehler gemacht, gegen abend noch das handy abzunehmen, obwohl die nummer unterdrückt war. dies tue ich sonst nicht mehr, weil solche anrufe am wochenende meist damit zu tun haben, dass sich jemand was ganz anderes unter meinem angebot vorstellt, und zwar in die erotische richtung. damit umzugehen ist für mich anstrengend, jetzt gehts aber langsam besser. jedenfalls habe ich, als ich das telefon abnahm, bereits 2 gläser prosekko intus gehabt, und mich sehr unprofessionell verhalten gegenüber dem anrufer. keine nummer verlangt, nicht genauer nachgefragt etc. und alles kam mir sehr suspekt vor. dennoch wollte der anrufer nen termin für heute um halb vier. von dem moment wo ich das telefon aufgehängt habe, kroch die angst wieder hoch. und das einzige gegenmittel war, stossgebete zum himmel zu senden, dass ich schon beschützt werde, dass ich vertrauen haben kann ins leben, und ich mit situationen konfrontiert werde, welchen ich gewachsen bin.
und nun ist der typ nicht erschienen. und es ist gut so.
danke den schutzengeln.
gamine - am Montag, 6. Februar 2006, 16:13 - Rubrik: selfworkwomen
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