also gestern, in einer innenstadt, unweit von hier, quasi in ner nachbarsstadt, per zufall ist mir da ein bettler aufgefallen. also ein eher jüngerer, ein bisschen verlauster typ, der nen passanten um ein paar groschen bat. schaufenster bummelnd lief ich die gasse runter. auf einmal fällt mir der selbe typ wieder auf, diesmal nicht die hole hand hinstreckend, sondern das händy ans ohr haltend...
bekanntlich werden heutzutage die kinder auf namen getauft, die möglichst noch keiner gehört hat. gut. ich habe keine kinder und versuche das jetzt mal neutral zu sehen. somit bin ich offen gegenüber den namen, die da kommen. eine nette frau hat mich eben angerufen, und sich für ein angebot von mir interessiert. als ich sie um den namen bat verstand ich sardine (also wie die kleinen fischlein) p. ich fragte ob mit i oder mit ie, sie merkte ich hab was nicht kapiert und sagte: nein, sabine.
gamine - am Donnerstag, 18. August 2005, 11:03 - Rubrik: selfworkwomen
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als mich gestern mein vater mal wieder mitten ins lebendige getroffen hat. und dies werte ich als enormen fortschritt. mittlerweilen hab ich mich auch beruhigt, pesto eingemacht und die pflanzen ein bisschen gepflegt damit ich in ruhe über alles nachdenken kann. ich hätte auf die attacke ihm in aller ruhe erklären sollen warum ich so und so und ausserdem dass er sich so und so nicht an unsere vereinbarung gehalten hat. jetzt merk ich , ich will nicht (immer noch ein bisschen trotzig, süsse?) ich bin froh hab ich einfach geschwiegen (aus trotz) und merke jetzt. es wird mir egal. ich geh meinen weg und er kann mich mal geht seinen.
auf dem weg zu meiner familie hab ich noch gedacht, was für ein wunderbares leben ich im moment habe und wie ausgeglichen und zufrieden ich seit einem beachtlichen hauffen aneinandergereihten tagen ich das schon bin. nicht lange bei meiner familie merk ich, wie ich kämpfen muss mit mir, damit ich mich beruhigen kann. bravo.
jetzt ist's aber wieder gut. ich lebe mein leben.
auf dem weg zu meiner familie hab ich noch gedacht, was für ein wunderbares leben ich im moment habe und wie ausgeglichen und zufrieden ich seit einem beachtlichen hauffen aneinandergereihten tagen ich das schon bin. nicht lange bei meiner familie merk ich, wie ich kämpfen muss mit mir, damit ich mich beruhigen kann. bravo.
jetzt ist's aber wieder gut. ich lebe mein leben.