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    <dc:publisher>gamine</dc:publisher>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
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    <title>gamine</title>
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    <title>sturm</title>
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    <description>in schweizerdialekt sagt man ein gstürm, wenn zwei zusammen streiten. nicht sehr heftig, aber einfach nicht gleicher meinung sind. da sagt mir doch heute einer: also ich hab eigentlich nie ein gstürm. die stürme kommen immer von aussen auf mich zu...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dies gibt mir schon zu denken. ist dies möglich? bin wirklich jetzt uns zwei betreffend immer ich die, die anfängt zu nörgeln und zu kritteln und dies und das ausdiskutiert haben muss? und wenn ja, wäre es harmonischer wenn ich das nicht täte? wie er, einfach schweigen, des frieden willens wenn was ist, und vielleicht stört ihn ja wirklich kaum etwas? ist der held in allem so nehmen wie es ist? das wäre ja wunderbar, oder auch langweilig?</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2021-01-09T15:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022677641/">
    <title>Was ich noch nicht über mich gewusst hatte...</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022677641/</link>
    <description>Heute habe ich meine Patientenverfügung ausgefüllt. Weil ich das schon lange tun wollte. Und bin dabei traurig geworden. Dabei dachte ich, dass ich doch gar nicht so am Leben hänge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnächst ist ein 2-tägige Gletscherwanderung geplant. Hab gar nicht gewusst, dass ich das als so grosses Abenteuer empfinden würde und sogar nervös wäre. Aber so ist es. Und es ist gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank der Corona-bleiben-sie-zuhause-Zeit bin ich viel simpler geworden in meinen Ansprüchen und habe gemerkt: Ich brauche eigentlich ganz wenig und habe ganz viel. Das macht zufrieden und dankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hätte ich nicht mein Suchtpotential, wäre ich wohl fast ein bisschen heilig. Was ich immer noch nicht weiss: will ich das Suchtpotential loswerden oder nicht?</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2020 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2020-07-24T15:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022673009/">
    <title>irgendwie haben wir frauen von unserer familie tyrannen von männern. patriarchen...</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022673009/</link>
    <description>irgendwie haben wir frauen von unserer familie tyrannen von männern. patriarchen mit unfreuntlichen umgangsformen. ich bin in den bergen mit meiner schwester und ihrer familie, und mir wird das mal wieder so richtig bewusst. ihr mann hackt auf ihr rum wie er kann. oft auch als spass oder hochnehmen getarnt. aber ich find das nicht lustig. oft sagt meine schwester oder ihre kinder dann grad mal nichts, um ihn nicht zu verärgern und ich versuche das auch. abwiegeln... gestern gelang es mir nicht, und ich hab ihm mit einem kurzen satz paroli gehalten... ui, das war gar nicht gut. er ist eingeschnappt und die stimmung war dahin. ich bin dann früh ins bett und heute morgen war alles wieder okay. schon krass aber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich kenn das gut von meinem vater. auch er war und ist so, und ich hatte sehr oft streit mit ihm, weil ich mich ihm entgegengesetzt haben. heutzutage leg ich mich nicht mehr mit ihm an, ich will frieden. aber meine mutter kanzelt er immer noch runter... irgendwie ganz schön rückständig... und meine nichte hat jetzt auch schon nen freund der mir auch so vor kommt. irgendwie sollten wir uns entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum glück hab ich ein lebenspartner wo wir einen anderen umgang pflegen. wir haben auch unsere probleme, aber wir behalten den respekt und die augenhöhe... versuchen wir jedenfalls...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich frage mich, was sollten wir da auflösen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie soll ich damit umgehen? ich spüre, dass meine schwester gar nicht will das ich das abspreche. nur ja friedlich bleiben. so tun als ob alles in ordnung ist. vielleicht muss ich auch nur lernen, nicht auf alles anzuspringen. aber in dem bin ich schlecht....</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2020 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2020-01-03T17:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022672644/">
    <title>Ich weiss nicht ob es die Geschichte mit dem Umbau ist oder meine Erschöpfung. Jedenfalls...</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022672644/</link>
    <description>Ich weiss nicht ob es die Geschichte mit dem Umbau ist oder meine Erschöpfung. Jedenfalls werde ich wiedermal mit einer grossen Unsicherheit konfrontiert.&lt;br /&gt;
Ich fühle mich abgelehnt, belächelt, inkompetent, ungeliebt ja verachtet. &lt;br /&gt;
Wer versteht mich bis tiefst in mein Wesen hinein und liebt mich aus dem hinaus? Ist es überhaupt möglich, jemanden so zu lieben oder gar zu kennen? Ich selber lerne mich ja immer noch kennen. Und jeder Mensch ist ja so Fasettenreich. Mit einigen teile ich dies, mit anderen jenes. Aber die Ganzheit ist wohl gar nicht erfassbar für ein Gegenüber. Fühle ich mich daher immer wieder einsam? Habe ich daher immer wieder angst, verlassen zu werden?&lt;br /&gt;
Ich versuche, meine Emotionen wahrzunehmen, sie durchzufühlen und mich darin zu halten. Mich nicht auch noch alleine zu lassen. Das ist es, worin ich meine Patienten täglich unterstütze und wo ich einen guten Zugang zu den Menschen habe. Ich bin froh, dass es mir in dieser jetzigen Krise recht gut gelingt.</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2019 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2019-12-07T14:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022662356/">
    <title>Zu wenig cool</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022662356/</link>
    <description>Heute, zum Glück seit langem mal wieder eine Attacke von zu wenig cool. Jetz habe ich eine Woche Ferien, die Weihnachten hinter mir, bin einigermassen erholt und da fängt das alte Gerappel wieder an. Die Decke fällt mir auf den Kopf, mit dem Liebsten langweilen wir uns gegenseitig, so dass ich fast eifersüchtig bin, dass er heute arbeitet, in seinem Bistro und da waren erst noch zwei gute Freunde von uns da. Und ich sitze daheim. Gut plane ich heute Abend mal wieder in die Häuser zu gehen. Mit einer Kollegin, die ich leider ebenfalls zu wenig cool finde. Hoffentlich wird’s nur ein bisschen cool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück macht mich meine Arbeit so fertig, dass ich eigentlich sonst null bock auf Ausgang habe, und zufrieden zuhause hocken kann. Denn das will mein Liebster meistens auch. Obwohl er tonnenweise Leute kennt und zwar die ganz coolen, will er nicht mehr unterwegs sein. Und meistens bin ich ja auch zufrieden so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin sehr erstaunt, dass es mir wieder so gehen kann. Ich dachte, das hätte ich verwachsen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut gehe ich nächste Woche noch ein paar Tage in die Berge. Ferien zu Hause sind einfach nicht ganz optimal für mich...</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-12-28T13:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022662349/">
    <title>Lustiger weise schreibe ich fast nichts mehr seit ich in einem Schreibworkshop gewesen...</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022662349/</link>
    <description>Lustiger weise schreibe ich fast nichts mehr seit ich in einem Schreibworkshop gewesen bin… Ich hatte die Idee, all die Geschichten die mir täglich begegnen aufzuschreiben. Denn das normale Leben spielt wie in den Filmen oder Büchern. Nur der Alltag wird ein bisschen verkürzt. In dem Workshop habe ich aber begriffen, dass diese Geschichten aufschreiben wahnsinnig viel Fleiss bedeutet. Und da habe ich dann doch momentan zu wenig Zeit und vor allem, zu wenig Geduld und Durchhaltevermögen für diese Sache. &lt;br /&gt;
Daher nehme ich mir für nächstes Jahr einfach vor, wieder mehr zu tanzen…</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-12-28T08:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022660432/">
    <title>dunkelheit</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022660432/</link>
    <description>meine schwester war heute bei mir. wir sind uns in letzter zeit sehr nahe. tja, wir kennen uns halt wirklich ein leben lang und hockten in der anfangszeit im selben boot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wir beide, wenn man es so sieht, leben ein extrem privilegiertes leben. und dennoch, sind wir immer wieder auch zu tode betrübt unterwegs. je nach phase unseres momentanen seelenlebens, oft auch stark geprägt von der momentanen befindlichkeit unserer partnerschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ja und da fragten wir uns schon, wo ist der schlüssel zum glück. zum frieden. ich bemühe mich schon ewig. und dennoch fühlt es sich immer wieder fahl an. fahl bis grässlich. schon nicht mehr so bodenlos wie früher. zum glück. und klar, dazwischen auch wieder hoch-phasen. und längst alles weit weg von gefährdeten tendenzen. dennoch, immer wieder schwer auszuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
woher kommt das wohl???</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-11-08T17:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022660429/">
    <title>kurze tage</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022660429/</link>
    <description>ehrlich gesagt, ich bin wahnsinnig froh darüber. endlich kann ich mal wieder früh drinnen sein. zu hause rumsitzen, fernsehen, ein feuer brennt im schweden ofen, in ruhe kochen, auf dem sofa flänzen, in der badewanne die seele baumeln lassen, zur ruhe kommen. ein  glas wein trinken. früh zu bett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
denn wenn die sonne scheint geht für mich all das ganz und gar nicht... dafür ist es jetzt um so gemütlicher...</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-11-08T17:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022656168/">
    <title>Blitzstart</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022656168/</link>
    <description>Schlaftrunken sitze ich um 7.53 auf dem Thron und prüfe ängstlich meinen Seelenzustand nach der Kriese gestern abend. Da fällt mir schlagartig etwas anderes ein. Ich habe ja heute morgen Yoga. Wegen ein paar Tagen in den Bergen ausnahmsweise am Mittwoch und nicht am Montag.  Eine kurze Katzenwäsche, in die Kleider stürzen, ein Glas Wasser kippen und ab. Gut, so komme ich halt heute mal 5 Minuten zu spät und falls ich zusammenklappe ohne Frühstück, geh ich wieder heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschung Nr. 1: Das Yoga beginnt um 8.15 und nicht um 8.00 wie am Montag, also kann ich in aller Ruhe ankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschung Nr. 2: Ich kann sehr wohl wunderbar ohne Frühstück 1.5 Stunden Yoga machen. Die Lehrerin empfielt dies sogar, wegen den Atem- und Zwerchfellübungen. Hurra, ich kann das ja auch :-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschung Nr. 3: Ich hatte am Vorabend mal wieder ein seelischer Zusammenbruch. Ein Drama im TV hat mich, zu ein paar Gläsern Wein, so dermassen berührt, dass ich weinen musste als müsste ich tausend Flüsse durch meine Augen leeren. Aber anscheinend ist Trauer wirklich die Energie des loslassens, ich fühle mich auf wunderbare Weise erfrischt und frei…</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-09-08T05:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022655969/">
    <title>Abbitte oder die Schatten der Vergangenheit</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022655969/</link>
    <description>Irgendwann in meinem Leben hat eine Freundin von mir ein Nähatelier errichtet. Dort habe ich sie, um etwas zusammen zu machen und um sie zu unterstützen, eine Wand gemietet, wo ich auf Regalen Waren feil bot. Von wieder anderen Freunden von mir, habe ich Ware in Kommission genommen. Im Wert von 2000 Franken. Der Laden ging fast so schnell Bach ab wie die Idee dazu damals gereift war. Damit auch unsere Freundschaft. Nicht wegen dem Laden an sich, mehr wegen anderen Geschichten, die das Leben so mit sich bringt, wie so oft, Männer waren auch involviert….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich mich in einer wilderen Phase meines Lebens befand, hab ich die Sachen irgendwo verstaut anstatt zurückgebracht. Die Freunde haben mich nie darauf aufmerksam gemacht, mein schlechtes Gewissen in sporadischen Abständen aber schon. Immer wieder plante ich, wie ich mich melde und das in Ordnung bringe, aber wie mehr Zeit verstrich, wie schwieriger wurde es, dazu kam der Zweifel, ob ich die Sachen noch zurückgeben kann, und die Angst wegen dem Geld. Viele Jahre meines Lebens waren 2000 Franken sehr viel Geld. Dazu noch, dass das Ganze von recht schlechtem Charakter zeugt, wer will da schon hinschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krönung kam, als ich den einen mal per Zufall getroffen habe. Der, der mir die Ware in Kommission gegeben hat. Er sprach mich nett darauf an und ich verleugnete alles. Tat als wüsste ich nicht, wovon er sprach…  Das brachte die Sache natürlich nochmals in ein sehr schlechtes Licht für mich… Besonders weil ich ihn eigentlich immer sehr geschätzt habe, in seinem Haus viel erlebt…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde wirklich eine grosse Misere. Tiefes Verdängen, dann wieder vor mir Rechtfertigen,  Phasen von klären wollen…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sind 16 Jahre so verstrichen… Und jetzt ging es einfach nicht mehr. Ich wollte die Leiche in meinem Keller endlich loswerden. Und so hab ich mich bei ihm gemeldet. Jetzt sind wir daran eine Lösung zu finden. Ich bin sehr froh darüber, aber mich darin anzunehmen, dass ich sowas getan habe, fällt mir echt schwer.</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-08-31T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022655533/">
    <title>Yoga</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022655533/</link>
    <description>Diese Woche habe ich eine Yogawoche. Das heisst, ich besuche täglich von 7.30-9.30 Yogaunterricht. Heute ist Tag 4 und mir tut langsam alles ein bisschen weh. Ich spüre meinen Körper intensiv. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für den inneren Schweinehund. Was mach ich hier eigentlich? Tut sowas meinem Körper wirklich gut? Ich liege jetzt einfach ab, Shawasana und ruh mich aus… So in dem Stil. Aber natürlich waren das einfach nur Gedanken, und ich hab schön brav mit dem Yoga weitergemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses da durchgehen und ausharren hat mir jetzt als Geschenk ein paar Erkenntnisse gebracht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich innerlich loslassen kann, meinen Widerstand aufgeben, ist es plötzlich sehr leicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich gefangen fühle in einer Position, hätte ich für einen Moment jammern können wie ein Kleinkind. Da hatte ich eine Verbindung zu mir, als  ich noch klein war. Eine Verbindung über das fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich zu 100 Prozent fokussieren kann, ist alles andere Ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken haben überhaupt nichts mit dem Moment zu tun. Schon länger ist eines meiner Mantras, um unsinnige Gedankenspiralen zu durchbrechen: Bleib im Moment. Bleib im Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausharren in einer Yogaposition gibt Biss für andere Sachen im Leben durchzuziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das, ja man könnte auch sagen ein bisschen überfordern meines Körpers komme ich wirklich körperlich auch weiter. Werde beweglicher, uralte Verspannungen können sich endlich verändern, auflösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch das Yoga, Yoga und nochmals Yoga bin ich jetzt innerlich ganz ruhig. Om</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-08-16T08:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022654407/">
    <title>Frieden</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022654407/</link>
    <description>Ich lese ein Buch. So ein Ratgeber-Buch. Grundprinzip ist verzeihen anstatt zu verurteilen. Denn wir sind ja alles nur Menschen. Und so auf dem Verzeih-trip, sind wir freien Geistes, um uns um unsere Angelegenheiten und unser Geschick und unsere Pläne zu kümmern.  Ich find die Idee ja wunderbar. Erstens hat mich schon immer die Sequenz aus der Bibel fasziniert, wo eine Frau, ich glaub es war sogar Maria Magdalena, die find ich eh (ohne allzuviel über sie zu wissen) ganz chic, vielleicht nur aus einer Parallele zu meinem Namen, was mir, als ganz junge Frau und der Provence an einem Seminar über Feldenkreis und Tanz, ein ganz eindrucksvoller Mann mal gesteckt hat. Uffff. Das war ja jetzt ein langer Satz…. Und die Sequenz die ich meine ist in etwa die: Der, der noch nie gesündigt hat werfe den ersten Stein…&lt;br /&gt;
Ja, obwohl biblischen Alters dieser Spruch, finde ich ihn extrem eindrücklich. Was wäre, wenn wir wirklich aufhören würden, uns zu verurteilen, ob verbal oder mit Steinen, was ja Gott sei Dank heute, jedenfalls in der westlichen Hemisphäre (sagt man das überhaupt so? Tönt jedenfalls ein bisschen beeindruckend ;-) wohl hoffentlich nicht mehr passiert. Also das Steinigen meine ich. Und statt dessen einfach unseres Weges weitergehen würden? Die Energie für uns zu behalten, für unsere Pläne?&lt;br /&gt;
Schon immer denke ich, weil einer ein Arsch zu mir ist, strenge ich mich doch an, mich selber zu bleiben, und nicht mit der gleichen Arsch-Art entgegenzuhalten… Legitimiert von der: Er hat angefangen-Sandkasten-Arsch-Art. &lt;br /&gt;
Viel zu oft läuft es so. Momentan bin ich echt überzeugt, dies könnte den Weltfrieden auslösen. Leider geh ich den meisten damit auf den Sack ;-O. Weil ich dann halt auch ein bisschen Guru-Haft bin, im vertreten der neuen Erkenntnis, und so auch schon wieder die andern verurteile, die verurteilen anstatt vergeben…&lt;br /&gt;
Live is not that easy… &lt;br /&gt;
Und einfach über andere Lästern und Herziehen extrem faszinierend und befriedigend...</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-07-17T20:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022652369/">
    <title>das ist ja gut. erster juni und twoday ist noch da.... :-) tiptop, es war nur ein...</title>
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    <description>das ist ja gut. erster juni und twoday ist noch da.... :-) tiptop, es war nur ein witz ;-)</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-06-01T07:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022651241/">
    <title>neu</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022651241/</link>
    <description>noch nicht so ganz eingerichtet, aber immerhin nun doch eine neue adresse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://gamine8.wordpress.com/&quot;&gt;https://gamine8.wordpress.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und an dieser stelle: herzlichen dank an twoday für all die jahre unbekümmertes hiersein könnnen :-)</description>
    <dc:creator>gamine</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-05-16T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="https://gamile.twoday.net/stories/1022651222/">
    <title>typisch</title>
    <link>https://gamile.twoday.net/stories/1022651222/</link>
    <description>und zum brüllen komisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kaum hab ich hier grossartig vom untergang meines blogs geprustet, merke ich nein, ich will alles sichern und behalten und weiterbloggen... wie mach ich das nur...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht auch, weil ich heute gut zeit habe und eigentlich an meine buchhaltung sollte, dann lieber die zeit so am kompi verplämpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestern hab ich meine blogs durchgelesen und war plötzlich berührt. und zwar von den kontakten, die ich hier hatte und habe. viele menschen haben mich virtuell begleitet. das ist sehr schön. ich frag mich, wie es denen wohl geht. denen die nicht mehr auftauchen in der virtuellen welt. denn dies ist mein kleiner space ausserhalb meiner real world. nie habe ich jemanden von hier persönlich kennengelernt und trotzdem nun bin ich all den menschen so dankbar, die mit mir mitgefühlt und mitgedacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herzlichen dank euch allen, wunderbaren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ich werde weitermachen... bin grad am weg suchen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wenn ich ein buch schreiben will und das überhaupt jemals tun werde, dann könnte ich meine emotionalen ausbrüche hier wohl gut noch hie und da einflicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und noch was lustiges: beim durchlesen meiner blogs habe ich diesen satz gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;spannend dass ich oft von mir selber bis zur letzten sekunde gar nicht weiss, was ich tun werde. dass mir das immer noch wieder passiert. wohl aus angst, dass ich, sobald ich die entscheidung gefällt habe, dann doch wieder das gegenteil haben möchte...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und das war am 24.10.2008&lt;br /&gt;
in 10 jahren nix geändert (tränen lachen)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2018 gamine</dc:rights>
    <dc:date>2018-05-16T10:29:00Z</dc:date>
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